Switzerland

Versuchte Tötung beim Strichplatz: Neue Details im Fall der angefahrenen Zürcher Stadtpolizistin

Der 18-Jährige, der eine 38-jährige Polizistin fast getötet haben soll, sitzt noch immer in U-Haft. Nun gibt es Neuigkeiten zum Fahrzeug.

Weil Mitfahrer des mutmasslichen Täters auf dem Areal des Strichplatzes Handyfotos machten, schritt die Detektivin erst ein.

Weil Mitfahrer des mutmasslichen Täters auf dem Areal des Strichplatzes Handyfotos machten, schritt die Detektivin erst ein.

Foto: Doris Fanconi 

Zuerst dürfte es auf die 38-jährige Detektivin wie eine Routinekontrolle gewirkt haben. Am 28. Februar fährt ein 18-jähriger Schweizer gegen 23 Uhr mit einem Auto auf den Strichplatz in Altstetten. Weil einzelne Mitfahrer mit ihrem Handy Fotos machen, melden die Sexarbeiterinnen das Auto der Detektivin, die regelmässig mit ihrem Kollegen beim Strichplatz arbeitet.

Vor Ort halten die Detektivin und ihr Kollege den 18-Jährigen an. Dieser stoppt zuerst, doch setzt dann unvermittelt einige Meter zurück und gibt Gas. Er fährt die Detektivin an, schleift sie einige Meter mit. Monatelang liegt sie in kritischem Zustand im Spital. Die Operationen an Beinen und Kopf verlaufen gut. Bei der Polizei spricht man von einem Wunder, dass die Frau das Spital in der Zwischenzeit wieder verlassen konnte. Sie ist zwar noch hundert Prozent arbeitsunfähig, doch sie kann vielleicht einst sogar wieder in den Dienst zurückkehren.

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