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Umstrittene Prügel-Queen: Twerkt sich MMA-Star Loureda jetzt sogar nach Hollywood?

Nackte Haut verkauft sich prima. Das ist wahrlich keine neue Erkenntnis. Auch die US-Käfigkämpferin Valerie Loureda hat das gemerkt – und füttert ihre mittlerweile mehr als 550'000 Instagram-Anhänger regelmässig nicht nur mit Filmchen aus dem Training für ihren nächsten MMA-Fight, sondern auch mit sexy Schnappschüssen im Bikini.

Ihren neuen Vertrag mit der «Bellator»-Kampfserie feierte sie twerkend, knapp bekleidet mit einem lasziven Tänzchen. Das ist mittlerweile ihr Markenzeichen geworden: Schon im August liess sie unmittelbar nach ihrem K.o.-Sieg über Tara Graff (34) noch im Oktagon die Hüften kreisen.

«Mehrere Agenten haben mich kontaktiert»

Geht es nach US-TV-Produzenten, gibt es für Louredas Anhänger bald noch viel mehr Material. «Mehrere Agenten haben mich kontaktiert und mir angeboten, in die Unterhaltungsbranche zu wechseln», sagt sie dem US-Klatschportal «TMZ». Eine TV-Firma würde etwa gerne eine Reality-Show mit ihr produzieren.

Ihre Antwort? «Das wäre ein Traum für mich.» Aber: «Ich liebe diese Ideen und es ist ein Ziel, das ich am Ende meiner Karriere verfolgen will. Im Moment konzentriere ich mich aber aufs Kämpfen und aufs Siegen.»

Nur ein Instagram-Model, das Sex verkauft?

Das nehmen ihr nicht alle ab. Schon seit Monaten sieht sich Loureda harter Kritik ihrer Konkurrentinnen ausgesetzt. «Ist das die Botschaft, die wir den bereits frauenfeindlichen Typen hier draussen weitergeben möchten? Sind wir hier, um zu kämpfen und Vorbilder zu sein, oder sind wir hier für unsere männlichen Follower?», schrieb MMA-Fighterin Macy Chiasson (30) zu einem der Tanz-Videos. Loureda sei ein Instagram-Model, das Sex verkaufe. Um Sport gehe es ihr nicht.

Deren Antwort: «Schau dir all diese Mädchen an, die wie ich aussehen und vielleicht dank mir den Mut fassen, MMA zu kämpfen. Für sie will ich eine Inspiration sein.»

Kämpfen kann sie vorerst allerdings nicht. Eine Augenverletzung, die sie sich im Training zugezogen hat, setzt sie ausser Gefecht. Das Comeback sei aber noch für dieses Jahr geplant, sagt sie. (red)

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