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Tragödie in England: MMA-Kämpferin verletzt sich im Ring - Stunden später ist sie tot

Schocknachricht für die MMA-Szene. Die iranische Sportlerin Saeideh Aletaha zog sich am Samstag bei einem Kampf in Southampton eine Gehirnverletzung zu, wie die britische «Daily Mail» mitteilt. Laut «TMZ» wurde gegen 21 Uhr der Krankenwagen gerufen. Die MMA-Kämpferin wurde in einem «ernsten und lebensbedrohlichen Zustand» in die Klinik eingeliefert, hiess es. Die Polizei bestätigte gegenüber «BBC News», dass Aletaha am Sonntagmorgen ihren Verletzungen erlag. Sie wurde nur 26 Jahre alt.

Die Anteilnahme ist gross. Das Fitnessstudio, in welchem Aletaha regelmässig trainierte, schreibt auf Facebook: «Sie war seit drei Jahren Mitglied bei uns und wirklich sehr beliebt bei der Community. Unsere Sai wird einen ganz besonderen Platz in unseren Herzen haben.»

Veranstalter verabschiedet sich

Auch der Veranstalter des Kampfes meldet sich auf Facebook zu Wort. «Nach der Show am Samstag müssen wir leider mitteilen, dass Sai Aletaha bei einem unserer Kämpfe eine Verletzung erlitten hat, die sie in einen kritischen Zustand brachte. Von dem hat sie sich tragischerweise nicht erholt können.»

Weiter schreibt er, dass jeder Kämpfer und jede Kämpferin darauf vorbereitet sei, sich zu verletzten. «Dass aber so etwas passiert, ist in 99,9 Prozent der Fälle nicht zu erwarten», heisst es. «Unsere Gedanken sind jetzt bei ihrer Familie, ihren Freunden und Team-Kollegen.» (fmü)

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