Switzerland

Skiweekend vom 7. & 8. März in Adelboden

Da standen wir nun also. 6:40 Uhr am Bahnhof in Hägendorf. Bei vielen der anwesenden Teilnehmenden war keine Spur von Müdigkeit zu sehen. In Olten stiessen weitere Mitglieder hinzu. Es begann eine gemütliche Fahrt nach Bern. Wir erhielten die ersten wichtigen Informationen von Jacqueline, die Zimmereinteilungen wurden vorgenommen und hungrige Mägen gestillt.

In Bern hiess es umsteigen. Dies war etwas hektisch, aber dank dem morgendlichen Sprint von Jacqueline fanden schlussendlich alle den reservierten Wagen. Da war Karsten noch bei uns! Nach einer ruhigen Fahrt im Zug wechselten wir zum Car und bewältigten so die letzte Strecke. Bevor wir uns zur Gondelstation aufmachen konnten, deponierten wir unser Gepäck in einer zur Verfügung gestellten Garage und machten uns Wintersporttauglich. Danke Jane!!!

Abmarsch zur Gondelstation, wo wir unsere Skipässe erhielten. Das Wetter zeigte sich nicht ganz von seiner besten Seite, es war neblig und nur zwischendurch liess sich die Sonne sehen. Das konnte uns auf keinen Fall aufhalten. Endlich im Schnee angekommen, schnallte jeder seine Skier oder sein Board an die Füsse und los ging der Spass im Schnee. Natürlich war auf den Liften immer wieder das Gespräch, was jetzt besser sei; Ski- oder Snowboardfahren?

Bei der «Öufi-Pause» wärmten wir uns wieder auf und bemerkten, dass Karsten fehlte. Das Motto: Wo ist Karsten?! War ins Leben gerufen worden.
Zum Mittagessen trennten sich die Wege der Teilnehmer. Die einen hatten ihr Essen selbst mitgebracht, andere liessen sich in einem Restaurant verpflegen. Nach dem Mittagessen ist in diesen Gruppen der Nachmittag verbracht worden. Am späteren Nachtmittag trafen wir uns alle in der Tipi-Bar wieder. Eine Gruppe konnte Karsten wiederfinden und wir waren wieder vollzählig.

Um zu unserem Guesthouse zu kommen, teilten wir uns in zwei Gruppen auf, holten unser Gepäck aus der Garage, deponierten unsere Skier und Boards und setzten uns in den Bus.

Nachdem alle geduscht und sich für den Abend bereit gemacht hatten, spazierten wir gemütlich zum Restaurant Alfredo. Ein paar Mitglieder haben sich vorher schon auf den Weg gemacht, um sich noch einen Apéro genehmigen zu können.
Nach dem vorzüglichen Essen liessen wir den Abend in der Taverne bei guter Musik und guter Laune ausklingen. Der 20-minütige Heimweg kam einem jedoch viel zu lange vor. Im Zimmer angekommen fielen wir todmüde ins Bett und freuten uns auf den folgenden Tag.

So, nun waren wir wach und bereit für den Tag. Mit hungrigen Bäuchen trafen wir uns zum Morgenessen im Essraum. Es war sehr lecker und eine gute Voraussetzung, um den Tag zu starten. Unser Gepäck gepackt und mit vollem Magen ging es auf den Bus, der uns zu unseren Skiern und Snowboards brachte. Unsere Ausrüstung sass und wir marschierten zur Gondel. Oben angekommen war unsere erste Frage «Karsten bist du noch da?» Ja, und so fuhren wir los.

Wir hatten super Gespräche, hatten gelacht und Spiele gespielt und den Mittag an der frischen Luft genossen. So trennte sich unsere Gruppe wieder, die einen gingen

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