Switzerland

Sieg gegen Schlusslicht: Thun nimmt Fahrt auf

Die Berner Oberländer kommen nach verpatztem Saisonstart (ein Sieg in den ersten fünf Spielen) immer mehr in die Gänge. Gegen das Schlusslicht fallen zwar lange keine Tore. Bis Stürmer Kyeremateng in der 60. Minute zum Penalty anlaufen darf und diesen souverän verwandelt. Ketchup-Effekt! Nach seinem Tor zum Saisonauftakt blieb der Deutsch-Ghanaer sechs Partien ohne Treffer – nun trifft er neun Minuten nach seinem Penalty gleich nochmals. Und zwei Minuten später entscheidet Gregory Karlen die Partie. Nach dem verpatzten Saisonstart zwischenzeitlich nur Neunter, kämpft Absteiger Thun im (Wieder-)Austiegsrennen vorne mit.
Die Tore:

Am Freitag

Es ist Mergim Brahimi, der nach 24 Minuten in der nebligen Ostschweiz gegen GC zum 1:0 für Wil trifft. Herrlich sein Flachschuss aus gut 18 Metern, der via Pfosten im Netz landet. Die Hoppers sind auf dem Sportpark Bergholz zwar engagiert, sie tun sich aber vor allem in der ersten Hälfte schwer, in die gefährliche Zone der Wiler vorzustossen. Nach der Pause wird GC dann stärker. Der Druck auf den Wiler Kasten wird immer grösser. Kurz vor Schluss ist es dann Cristian Ponde, der von einem Abpraller von Wil-Goalie Philipp Köhn profitiert und zum 1:1 trifft. Es ist das fünfte Spiel in Serie, das die Hoppers nicht verlieren. Wil dagegen muss weiterhin auf einen Vollerfolg warten. Seit über zwei Monaten hat das Team von Trainer Alex Frei nicht mehr gewinnen können. Wil-Präsi Maurice Weber hat dennoch keine Angst vor dem Abstieg. «Angst ist der falsche Ratgeber», sagt er vor der GC-Partie ins Blue-Mikrofon. Er ist vor allem von Coach Frei überzeugt. Weber: «Alex ist genau der richtige Trainer für uns. Von der Einstellung und von seinem Ehrgeiz her. Er will den Jungen etwas mitgeben, das ist der Trainer, den wir gesucht haben.»
Die Tore:


Aarau darf dank tadelloser Effizienz nach drei Spielen wieder jubeln! Ex-Luzern-Kicker Jérôme Thiesson steht nach einer Flanke goldrichtig und bringt die Gastgeber nach 15 Minuten in Front. Winterthur gleicht zwar durch Routinier Calla aus und kann ab der 80. Minute mit einem Mann mehr agieren, verliert am Ende aber trotzdem erstmals seit Mitte September wieder eine Partie in der Challenge League.
Die Tore:

Football news:

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