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Sein Traum vom besseren Android-Smartphone ist geplatzt

Der «Android-Vater», Andy Rubin, 2011. Später musste er Google unter Misstönen verlassen. Bild: AP

Sein Traum vom besseren Android-Smartphone ist geplatzt

Essential ist tot – das Start-up von Andy Rubin lanciert keine Produkte mehr und stellt den Support für das Keramik-Handy PH-1 ein.

Nach Jahren ununterbrochen schlechter PR und abgesagter Produkte sei Essential tot, schreibt Ars Technica. Gemeint ist das Start-up des Android-Gründers Andy Rubin.

Mit Essential wollte er den Smartphone-Markt aufmischen und scheiterte spektakulär. Sein mit Vorschusslorbeeren gestartetes Start-up wurde mit 1,2 Milliarden Dollar bewertet, bevor es auch nur ein einziges Produkt verkaufte.

Trotz einer Finanzspritze von 330 Millionen US-Dollar wurden die Erwartungen der Investoren 2017 mit dem Gerät der ersten Generation, dem Essential Phone (PH-1), nicht erfüllt. Das neueste Gerät, als «Project Gem» bekannt, kommt nun überhaupt nicht mehr auf den Markt.

Zudem erhält das PH-1 keine Software-Updates mehr und der Support wird eingestellt. Und die E-Mail-Software Newton Mail, die 2019 von Essential übernommen worden war, soll ebenfalls am 30. April 2020 ihren Dienst einstellen.

Auch watson hatte sich zum Start 2017 ziemlich beeindruckt gezeigt ...

Sexuelle Nötigung und Millionen zum Abgang

Nach der Übernahme durch Google hatte Rubin die Entwicklung von Android geleitet und es im Windschatten von Apples iPhone zum populärsten Betriebssystem gemacht.

Der «Vater von Android» zu sein, bedeutete, dass Risikokapitalfirmen ihn mit Geld überschütteten, als er Google verliess. Wobei sein Abgang von hässlichen Misstönen begleitet war.

Die «New York Times» berichtete, dass eine interne Untersuchung zu sexuellem Missbrauch von Angestellten zum Schluss gekommen sei, dass die Vorwürfe gegen Rubin glaubwürdig seien. Google habe ihn jedoch nicht umgehend gefeuert, sondern zum Abgang 90 Millionen Dollar gezahlt. Dies wiederum wurde von seinem Ex-Arbeitgeber bestritten.

Quellen:

(dsc)

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Um es vorweg zu nehmen: Ein Shiftphone kauft man nicht wegen krasser Hardware oder neuartiger Software, sondern weil es sich «richtig» anfühlt. Und weil es Spass macht, ein Gerät zu haben, das man einfach auseinandernehmen kann.

Ja, richtig gelesen! Auch mit zwei linken Händen, ganz ohne Technikverständnis, kann man/frau beherzt …

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