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Republikaner unter Druck: Wie Trump den Demokraten zur Mehrheit im Senat verhelfen könnte

Bei den Wahlen in den USA geht es auch darum, welche Partei die Vorherrschaft im Senat übernimmt. Den Republikanern drohen Sitzverluste. Einige gehen deshalb plötzlich auf Distanz zum Präsidenten.

Muss um ihre Wiederwahl kämpfen: Senatorin Martha McSally, hier im Bild neben US-Präsident Donald Trump.

Muss um ihre Wiederwahl kämpfen: Senatorin Martha McSally, hier im Bild neben US-Präsident Donald Trump.

Foto: Ash Ponders (Getty) 

Natürlich dreht sich jetzt alles in den USA um die Präsidentschaftswahl, wie sollte es auch nicht? Ob Donald Trump eine zweite Amtszeit erhält oder ob Joe Biden ins Weisse Haus einzieht, ist die wichtigste Frage, die am 3. November entschieden wird.

Und doch fällt auf, wie wenig in diesen Tagen von der zweitwichtigsten Frage die Rede ist: Wer kontrolliert nach den Wahlen den Kongress, und insbesondere: Wer kontrolliert den Senat? Davon hängt ab, wie viel ein Präsident bewegen kann.

Die eine Kammer des Kongresses – das Repräsentantenhaus – befindet sich seit 2018 in demokratischer Hand. Nicht einmal die Republikaner glauben daran, dass sich daran etwas ändern wird. Anders sieht die Lage dagegen im Senat aus. In der zweiten, in mancher Hinsicht wichtigeren Kammer, die auch über die Bestätigung von Richtern, Ministern und Chefbeamten entscheidet, halten die Republikaner eine Mehrheit von 53 zu 47 Stimmen.

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