Switzerland

Prozess um Menschenschmuggler: Sie waren Teil einer Schlepperbande

Drei Männer aus der Region Bern haben sich als Schlepper betätigt und über 90 Personen über die Grenze transportiert. Sie sollen bis zu drei Jahre ins Gefängnis.

Ponte Tresa war einer der Grenzübergänge, die von den Schleppern benutzt wurden, meist in der Nacht.

Ponte Tresa war einer der Grenzübergänge, die von den Schleppern benutzt wurden, meist in der Nacht.

Foto: Keystone

Alles begann an der Grenze bei Kriessern im St. Galler Rheintal. Die österreichischen Behörden hielten im September 2018 ein Auto mit Tessiner Kennzeichen an. An Bord unter anderem drei Personen ohne gültige Papiere. Schnell war klar, dass es sich um einen Schlepperfall handelt und dass die Spur nach Bern führt. Hier soll der mutmassliche Organisator der Fahrt zu Hause sein.

In der Folge wurden Telefongespräche abgehört sowie die GPS-Daten von zwei Fahrzeugen und die automatischen Aufzeichnungen an Grenzübergängen ausgewertet. Die aufwendigen Ermittlungen führten zur gezielten Verhaftung von drei Männern aus der Region Bern im April 2019.

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