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PODCAST - AstraZeneca ist mit seinem Vakzin zum Buhmann geworden. Doch die Strategie des Unternehmens könnte am Ende aufgehen

Mit einem billigen, aber wirksamen Impfstoff wollte das britisch-schwedische Unternehmen bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie mithelfen. Was ging da schief?

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In dieser Podcast-Episode:

Geht es um Schwierigkeiten beim Corona-Impfstoff, dann fällt oft ein Name: AstraZeneca. In relativ kurzer Zeit ging erstaunlich viel schief beim Unternehmen aus Cambridge. Begonnen hatte es mit den Studiendaten, die aus Sicht der Zulassungsbehörden nicht präzise genug erhoben wurden und für Verwirrung sorgten. Dann ärgerte sich die EU öffentlich über AstraZeneca, weil das Unternehmen seine Lieferversprechen nicht einhalten konnte. Und zurzeit gibt es Bedenken, dass das Vakzin bei Frauen unter 60 Jahren zu Komplikationen führen könnte. Sehr selten zwar, aber der Imageschaden wird grösser und grösser.

Dabei wollte AstraZeneca mit seinem traditionell hergestellten Vakzin eigentlich dazu beitragen, dass die Pandemie global besiegt werden kann. Denn das AstraZeneca-Produkt ist im Vergleich zu den Vakzinen von Pfizer oder Moderna billiger und logistisch einfacher zu verteilen und damit ein optimales Vakzin für die Schwellenländer. Unser Wirtschaftskorrespondent Benjamin Triebe ordnet in der neuesten «Akzent»-Folge die Probleme von AstraZeneca ein. Der Plan des Unternehmens, so Triebe, könnte am Ende doch noch aufgehen. Denn auf die Impfung ganz zu verzichten, sei immer noch viel gefährlicher.

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