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Perfekt gestylt ins nächste Skype-Meeting: Das sind die schönsten Quarantäne-Looks

, pflegte Karl Lagerfeld zu sagen. Gerade haben wir alle die Kontrolle über unser Leben oder zumindest über unseren Bewegungsradius verloren, und Karl Lagerfeld ist tot. Die Jogginghose hingegen feiert im Kampf gegen Corona die Zeit ihres Lebens. Warum sich noch in Skinny-Jeans zwängen, wenn es niemand honoriert und der Arbeitsweg im Home-Office maximal zehn Meter beträgt?

Wer eine Lieblingsjogginghose hat, dürfte sie dieser Tage nicht mehr oft ausziehen. Doch langsam fängt die Hose an, komisch zu riechen. Flecken von der Tomatensauce vom Abendessen bilden sich darauf ab, und das bequeme Teil hat bereits mehr Fell als das Haustier. Ein Zeichen, dass man sich vielleicht doch öfter umziehen sollte. Auch Psychologen sagen, dass es von Vorteil ist, sich in der Quarantäne anständig zu kleiden, nach dem Motto:

Dieser Meinung ist auch die deutsche Bloggerin Jessica Weiss, die den Hashtag #stayhomestaychic ins Leben gerufen hat. Bereits über 700 Personen haben ihre Looks unter dem Hashtag auf Instagram gezeigt. Auffallend an den Looks: Oberhalb der Hüfte kommen die Damen und Herren schick daher. Körperpartien, die aus dem Blickfeld der Computerkamera fallen, sind hingegen vor allem: bequem.

Recht so. Spezielle Zeiten verlangen nach spezieller Kleidung. Die Modeindustrie, die sich gern als der Zeit voraus inszeniert, war es für einmal tatsächlich. Denn bequem und chic kann sie schon länger. Athleisure nennt sich der lang anhaltende Trend: Gemeint sind damit Leggins, Tops, Jogginghosen und Winkeltops, die man zwar theoretisch zum Yoga oder ins Fitnessstudio tragen könnte, die aber zu schön und oft auch zu teuer allein dafür sind.

Wem das zu sportlich ist, der ist in der Loungewear-Ecke am richtigen Ort. Mode, die schon vor der Coronapandemie den Hashtag #stayathome für sich beanspruchte. Es sind Kleidungstücke, die als Zwitter von edlem Pyjama und Jogginghose daherkommen. Gemacht, um stilvoll zu Hause zu bleiben. Etwa weite, fliessende Hosen mit einem nicht allzu engen Bund, dazu eng anliegende Tops und fliessende Jacken oder Mäntel. Den lockeren Look berühmt gemacht haben Stars wie Kim Kardashian, die auch ihre eigene Loungewear-Linie (siehe Look unten) herausgebracht hat. Den hautfarbenen Kuschellook trägt sie auch privat.

Und weil zurzeit alles privat ist und es noch länger bleiben könnte, lohnt es sich, in ein paar Kuschelfinken zu investieren, in coole Leggins oder einen farbigen Cap, um das ungewaschene Haar während der Skype-Sitzung zu verstecken.

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