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Online-Gipfel: Neue Töne im Verhältnis zwischen den USA und Mexiko

US-Präsident Joe Biden und sein mexikanischer Amtskollege Andrés Manuel López Obrador haben sich zu einem Online-Gipfel getroffen.

«Die Vereinigten Staaten und Mexiko sind stärker, wenn wir zusammenstehen»: US-Präsident Joe Biden während dem Online-Gipfel mit seinem mexikanischen Amtskollegen Andrés Manuel López Obrador. (1. März 2021)

«Die Vereinigten Staaten und Mexiko sind stärker, wenn wir zusammenstehen»: US-Präsident Joe Biden während dem Online-Gipfel mit seinem mexikanischen Amtskollegen Andrés Manuel López Obrador. (1. März 2021)

AFP/Getty Images/Anna Moneymaker

Neue Töne im Verhältnis zwischen den USA und Mexiko: In einem Online-Gipfel hat US-Präsident Joe Biden seinem mexikanischen Amtskollegen Andrés Manuel López Obrador versichert, das Nachbarland als Partner auf Augenhöhe zu betrachten. «Die Vereinigten Staaten und Mexiko sind stärker, wenn wir zusammenstehen», sagte Biden zu Beginn der Videoschalte am Montag. Die Länder seien zuletzt «keine perfekten Nachbarn» gewesen.

Biden verwies auf seine mehrfachen Besuche in Mexiko während seiner Zeit als Vize-Präsident unter Barack Obama. Damals hätten die USA auf Mexiko als einem «gleichberechtigten» Land geblickt. «Sie sind gleichberechtigt», betonte Biden. Die mexikanische Politik und ihre Erfolge hätten Auswirkungen für die gesamte Hemisphäre, fügte er hinzu.

López Obrador sagte, er sei dankbar, dass Biden deutlich gemacht habe, dass die Beziehungen beider Länder auf wechselseitigem Respekt gründeten. Beide Staaten hätten enge kulturelle, historische und handelspolitische Verbindungen. «Wir müssen weiter für eine auf Unabhängigkeit und Autonomie basierende Entwicklung zusammenarbeiten», sagte der mexikanische Staatschef.

Kooperation vereinbart

Im Zentrum des virtuellen Treffens standen die Migrationspolitik, die Bekämpfung der Corona-Pandemie sowie Handelsfragen. Biden und López Obrador vereinbarten eine Kooperation in der Entwicklungszusammenarbeit im Süden Mexikos und in Mittelamerika. Auch wollten beide Seiten in der Pandemie-Bekämpfung sowie im Kampf gegen den Klimawandel enger zusammenarbeiten, hiess es in einer gemeinsamen Erklärung.

Unter Bidens Vorgänger Donald Trump war das Verhältnis der USA zu Mexiko vom Streit über die Migration und die Handelspolitik geprägt gewesen. Mexikanische Einwanderer bezeichnete Trump regelmässig als Drogenhändler oder «Vergewaltiger». Biden hat die strikte Einwanderungspolitik Trumps bereits deutlich gelockert.

AFP/chk

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