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NZZ STANDPUNKTE - Wie mächtig bleibt Trump? «Er hat genügend Söhne und Töchter, die sein Erbe fortführen können»

Folgt bald die nächste Trump-Generation? Oder zerschlägt Joe Biden den Trumpismus? Der Politologe James Davis spricht in «NZZ Standpunkte» über die Marke Trump, einen Krieg innerhalb der Republikanischen Partei und darüber, was Biden nun erwartet.

Wut, Hass, Randale: Die Präsidentschaft von Donald Trump endete mit einem wüsten Knall. Trump hinterlässt ein moralisch zerrüttetes und gespaltenes Land. Sein Nachfolger Joe Biden muss retten, was zu retten ist. Doch was kann er erreichen? Und wie wird Trumps langer Schatten die Politik weiter prägen? Der amerikanische Politikwissenschafter James Davis sieht schwierige Zeiten auf die USA zukommen. «Die Gründe, warum Trump gewählt wurde, verschwinden nicht einfach», sagt der Professor für internationale Beziehungen an der Universität St. Gallen. «Joe Biden ist nicht zu beneiden.» In der jüngsten Ausgabe von «NZZ Standpunkte» mit dem NZZ-Chefredaktor Eric Gujer spricht Davis über den verlorenen «American Dream» – und ein republikanisches Dilemma.

Football news:

Ronald Kouman: Messi erzielte 18 Tore, alle anderen Offensivspieler genauso viele. Auch Barcelona-Trainer Ronald Kouman hat sich über die Rolle von Stürmer Lionel Messi und anderen Veteranen des Teams geäußert
Atalanta-Präsident über das Schiedsrichterspiel gegen Real Madrid: Es war ein Schock. In der 17. Minute sah Schiedsrichter Tobias Stieler Remo Fröller wegen eines Fouls an Ferlan Mehndi an der Strafraumgrenze die rote Karte. Der Schiedsrichter sah sich die Wiederholung des Moments nicht selbst an
Otamendi über Guardiola: Ein Monster. Es gibt nichts Besseres, als mit einem solchen Trainer zu arbeiten
Nach der Operation wegen einer Leistenverletzung
Barça-Präsidentschaftskandidat Fonte über Laporte: Der Eindruck, der König sei nackt, und niemand wagt es zu sagen
Manchester United behält Interesse an Kunda, will aber nicht 80 Millionen Euro Ablöse für den Verteidiger von Sevilla zahlen
In 2013-m Ex-Fußballer der russischen Nationalmannschaft investiert in die Bank mehr als 200 Millionen Rubel. Das Geld ist immer noch nicht zurück