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Nikola – Turbulenzen ohne Ende beim taumelnden «Tesla der Lastwagenbranche»

Hochmut kommt vor dem Fall. Der einst hochgejubelte amerikanische Hersteller von Brennstoffzellen-Lastwagen versucht positive Nachrichten zu streuen. Sie werden überschattet vom Betrugsverfahren gegen den Gründer Trevor Milton und von der Agitation von Shortsellern.

Nikola plant derzeit, den ersten wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellen-Lkw im Jahr 2023 auf den Markt zu bringen.

Nikola plant derzeit, den ersten wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellen-Lkw im Jahr 2023 auf den Markt zu bringen.

Massimo Pinca / Reuters

Das Ganze klang zu schön, um wahr zu sein. Der Amerikaner Trevor Milton wollte im vergangenen Jahr einen vollwertigen, umwelt- und kostentechnisch kompetitiven Wasserstoff-Lastwagen entwickelt haben und verbreitete die Vision, mit diesem in kürzester Zeit die Transportwelt zu revolutionieren. Vor gut einem Jahr legte er der staunenden Fachwelt beeindruckende Pläne vor, wie er zusammen mit gezielt gewählten Partnern die Produktion skalieren und in Verbindung mit dem Aufbau eines Netzes von Wasserstofftankstellen rasant den Markt aufzurollen gedachte.

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