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Netflix und Co. kurbeln Absatz an: Wie Serien die Mode beeinflussen

Während kaum Modenschauen stattfinden und sowieso keiner vor die Tür geht, füllen Streamingdienste die Lücke. Über den Trend des «shoppable TV».

Sie ist die Mutter der verfilmten Modezeitschrift: Die Serie «Sex and the City».

Sie ist die Mutter der verfilmten Modezeitschrift: Die Serie «Sex and the City».

Foto: Wireimage

In einer Folge der Netflix-Serie «Emily in Paris» sagt die blasiert-französische Agenturchefin Sylvie diesen sehr wahren Satz: «Du hast kein Geheimnis. Du bist sehr, sehr offensichtlich!» Emily aus Chicago steht dann ein bisschen verdutzt da, aber kann eigentlich nicht widersprechen, schliesslich trägt sie mit Vorliebe bunte Python-Miniröcke, Eiffelturm-Blusen, Baskenmützen, pinke Handtaschen, alles wenig subtil.

Die Nachfrage nach Baskenmützen wuchs um 41 Prozent: Bloss, weil die Hauptdarstellerin von «Emily in Paris» in der Serie eine trug.

Die Nachfrage nach Baskenmützen wuchs um 41 Prozent: Bloss, weil die Hauptdarstellerin von «Emily in Paris» in der Serie eine trug.

Foto: Netflix

Wie überhaupt die ganze Serie absolut durchschaubar – und damit anscheinend genau das, wonach sich viele in diesen Zeiten sehnen. Die Produktion hielt sich hartnäckig ganz oben in den Netflix-Charts, die globale Mode-Suchmaschine Lyst registrierte einen sprunghaften Anstieg bei genau den Trends, die Hauptdarstellerin Lily Collins in der Serie trägt.

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