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Mobbing-Vorwürfe gegen Herzogin: Jetzt packen Meghans Freunde aus

Es sind schwere Anschuldigungen, die gegen Herzogin Meghan (39) erhoben werden. Der ehemaligen Schauspielerin wird vorgeworfen, mindestens zwei Royal-Mitarbeiter rausgeekelt zu haben. Während ihrer zwei Jahre im Dienst des britischen Königshauses soll die Ehefrau von Prinz Harry (36) laut der «Times» hochrangige Mitarbeiter gemobbt und zum Weinen gebracht haben.

Mindestens zehn Royal-Mitarbeiter, die für den Herzog und die Herzogin von Sussex gearbeitet haben, «stehen Schlange», um die Personalabteilung bei der eingeleiteten Untersuchung gegen die Mobbing-Vorwürfe zu unterstützen, berichtet die britische Zeitung «Mirror».

«Sie haben zu lange geschwiegen»

Eine Quelle, die den Mitarbeitern nahesteht, erzählt, dass alle Beteiligten als «enorm professionell und stolz auf ihre Bemühungen» wahrgenommen wurden, während sie im Kensington Palast arbeiteten. «Eine Gruppe von Leuten steht Schlange, um zu helfen. Sie haben zu lange geschwiegen, und es gibt viel zu besprechen», erklärt der Insider.

Meghan wehrt sich vehement gegen die Vorwürfe. Ihr Team bezeichnete die Anschuldigungen als «kalkulierte Schmutzkampagne, die auf irreführenden und falschen Informationen beruht.»

Langjährige Freundin verteidigt Meghan

Nun bekommt sie Rückendeckung von einer langjährigen Freundin. Auf Instagram nimmt Lindsay Jill Roth sie in Schutz. Die beiden lernten sich an der Northwestern Universität in Illinois kennen. Meghan sei immer gütig und wohlwollend gewesen.

«Ich weiss, dass dies nach 22 Jahren sehr enger Freundschaft wahr ist. Ich habe aus erster Hand gesehen, wie sie ihre Freunde, ihre Familien und ihre Kollegen behandelt», so die Autorin. Herzogin Meghan war 2016 sogar ihre Trauzeugin. «Wenn Sie jemals das Vergnügen haben, Meg zu treffen – und ich hoffe, dass mehr von Ihnen es tun –, werden Sie die altruistische, grossmütige Freundin sehen, die ich so glücklich bin, auf meiner Seite zu haben.»

Meghans Umfeld macht sich für sie stark

Auch Produzent Jon Cowan, der lange mit ihr am Set von «Suits» gearbeitet hat, stellt sich hinter Meghan. Auf Twitter schreibt er: «Es ist auch möglich, dass die Herzogin von Sussex ein guter Mensch ist, der in eine unvorstellbare Welt gestossen wurde. Ich habe drei Jahre mit ihr gearbeitet, bevor sie Herzogin wurde. Ich habe eine herzliche, freundliche und fürsorgliche Person gesehen.»

Moderatorin Jameela Jamil (35) schiesst sogar scharf gegen das britische Königshaus: «Wenn das ist, was die Königsfamilie einer sehr schwangeren Frau öffentlich antut… Können wir uns dann überhaupt vorstellen, was sie privat durchgemacht hat? Sie scheinen ängstlich zu sein. Ihr Interview wurde noch nicht einmal ausgestrahlt. Was vertuschen sie? Der Gestank ihrer Verzweiflung ist faul.» (bsn)

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