Switzerland

Meyer Burger enttäuscht erneut

Meyer Burger hat überraschend einige Eckwerte zum Geschäftsgang im Jahr 2019 publiziert. Die Einnahmen sind weiter massiv gesunken: Der Umsatz betrug noch 262 Millionen Franken. Das sind 35 Prozent weniger als im Vorjahr. Würden Spartenverkäufe und Währungseffekte herausgerechnet, so habe der Umsatzrückgang in den fortgeführten Geschäftsbereichen rund 27 Prozent betragen, teilt der Solarindustrieausrüster mit.

Damit liege der Umsatz im Rahmen der Erwartungen, heisst es. An der Schweizer Börse zeigten sich die Anleger dennoch enttäuscht. Der Aktienkurs von Meyer Burger tauchte am Vormittag um bis zu 7 Prozent auf noch 36 Rappen.

Eingetrübt haben sich auch die Aussichten. Der Auftragseingang fiel im Jahresvergleich von 326,8 auf 188 Millionen Franken. Bereinigt beträgt das Minus laut den Angaben rund 32 Prozent. Der Auftragsbestand betrug per Ende 2019 noch 105 Millionen Franken, nach 200 Millionen Franken ein Jahr zuvor.

Beim angekündigten Grossauftrag aus Nordamerika zur Lieferung von Solaranlagen mit der neuen Heterojunction-Technologie konnte noch immer kein Abschluss erzielt werden. Und die Verhandlungen mit dem Partnerunternehmen REC entwickelten sich hin zu einer engen strategischen Kooperation, hiess es.

Angaben zum Nettoergebnis macht Meyer Burger nicht. Aufmerksam verfolgt wird die Entwicklung der Liquidität bei dem angeschlagenen Unternehmen. Per Ende 2019 betrugen die flüssigen Mittel 62 Millionen Franken. Davon seien 26 Millionen eingeschränkt verfügbar, schreibt das Unternehmen.

Wie schon Anfang 2019 angekündigt, prüft der Verwaltungsrat weiterhin alle strategischen, kommerziellen und kapitalmarktbezogenen Optionen. Meyer Burger hat dazu als Finanzberaterin die Grossbank Credit Suisse engagiert. Weitere Details zur Jahresrechnung 2019 sowie der Geschäftsbericht werden am 12. März veröffentlicht.

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