Switzerland

Medien: Medienkonzern Axel Springer verlässt die Börse

Medien

Medienkonzern Axel Springer verlässt die Börse

Der Medienkonzern Axel Springer wird von der Börse genommen. Um die Notierung der Springer-Aktie am regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse zu beenden, werde der Grossaktionär KKR den Aktionären ein Kaufangebot über 63 Euro je Aktie machen.

Dies teilte Springer am Donnerstag nach Börsenschluss mit. Die US-Beteiligungsgesellschaft KKR war im vergangenen Jahr mit knapp 45 Prozent bei Springer eingestiegen und hatte damals schon erklärt, man werde dem Unternehmen den Rückzug von der Börse vorschlagen.

Zusammen rund 45,4 Prozent der Anteile liegen bei der Friede Springer, der Witwe des Firmengründers Axel Springer, und ihrem Vertrauten und Vorstandschef Mathias Döpfner. Diese beiden wollten keine Anteile an KKR verkaufen, teilte das Unternehmen mit.

Football news:

Das Interesse Barcelonas an Isak wuchs nach der Ernennung von couman. Larsson (Mundo Seportivo) der FC Barcelona ist nach Angaben von Mundo Deportivo nach wie vor an einer übernahme des Stürmers von Real Sociedad durch Alexander Isak Interessiert
Manuel Pellegrini: Wenn man gegen Real und var spielt, ist es schon zu viel
PSV Eindhoven und FC Porto sind an FC Barcelona Interessiert. Er Wolle den Klub PSV Eindhoven und den FC Porto nicht verlassen, sagte Barcelona-Mittelfeldspieler Ricky Puig, wie Mundo Deportivo mitteilte
Puyol über Barcelona: wenn wir die Meisterschaft gewinnen wollen, müssen wir sehr gut auftreten
Schalke entließ Wagner. Die Mannschaft hat seit Januar in der Bundesliga nicht mehr gewonnen, Schalke hat Cheftrainer David Wagner entlassen. Auch seine Assistenten Christoph Bühler und Frank Fröhling verließen den Verein. Schalke hat zum Auftakt der Bundesliga-Saison zwei Spiele verloren: in der ersten Runde besiegte die Mannschaft den FC Bayern mit 8:0, in der zweiten Unterlagen die Gelsenkirchener zu Hause gegen Werder Bremen mit 1:3
Yakini über 3:4 gegen Inter: Selbst ein Unentschieden wäre ein unfaires Ergebnis, wenn man bedenkt, wie viele Punkte Fiorentina geschaffen hat
Ramos über das 3:2 mit Betis: der Schiedsrichter versuchte sein bestes und Tat nichts vorsätzlich