Switzerland

«Love Island»-Moderatorin packt aus: So denkt Sylvie Meis über Andrinas Liebes-Glück

Sylvie Meis (43) macht kurzen Prozess: Die «Love Island»-Moderatorin hat die Schweizer Ex-Bachelorette Andrina Santoro (28) und ihren TV-Freund Martin (29) getrennt, um auch anderen Kandidaten die Chance zu geben, die beiden kennenzulernen. Als sie am Tag nach der Schocknachricht für die TV-Zuschauer mit Blick per Zoom spricht, betont sie aber, weiterhin an die Liebe der beiden zu glauben.

Sie sind vor Ort. Wie stellt sich unsere Schweizerin, Andrina Santoro, an?
Sylvie Meis: Andrina ist, was ich gesehen habe, wirklich eine grossartige Frau! Sie weiss, was sie will und zeigt grosse Stärke. Man merkt, dass sie schon viel Lebenserfahrung hat. Sie ist eine Lady – und so verhält sie sich auch. Ich bin sehr, sehr zuversichtlich, dass alles gut kommt.

Sie bandelt gerade mit Kandidat Martin an. Glauben Sie daran, dass sie beiden wirklich ein Paar werden?
Sie sind schon sehr süss! Sie sind seit Minute eins unzertrennlich und halten zueinander. Ich finde, man spürt von beiden Seiten, dass da mehr ist. Ich drücke ihnen die Daumen.

Ein Problem gibt es: Andrina lebt in Zürich, Martin in Gütersloh. Die beiden trennen 700 Kilometer. Kann eine solche Fernbeziehung funktionieren?
Ich bin auch in einer Quasi-Fernbeziehung. Mein Mann und ich sind verheiratet, aber auch nicht jeden Tag zusammen und das funktioniert wunderbar. Es ist immer von den Charakteren der Leute abhängig. Sie sollten das Alltagsgefühl nicht allzu sehr mögen – so wie ich. Dann funktioniert es wunderbar. Wenn man darauf steht, tagtäglich beieinander zu sein, dann kann es schwieriger werden. Ich finde, man soll das einfach offen und locker angehen. Man ist in dieser Show, um die Liebe zu finden. Man wusste auch vorher, dass es unwahrscheinlich ist, dass da jemand aus dem gleichen Ort mitmacht.

Sie sprechen es an: Sie sind gerade auch von ihrer Familie getrennt. Wie gehen Sie damit um?
Die Leute, mit denen ich seit Jahren täglich arbeite, sind für mich auch Teil der Familie, und sie sind auch mit mir hier auf Mallorca. Das Meer trennt jedoch mich und meinen Mann. Er arbeitet viel und für mich ist es hier auch sehr hektisch. Ich bin die ganze Zeit im Einsatz. Aber es ist eine überschaubare Zeit, nach der die Normalität zurückkommt.

In ihrer Terrassentür spiegelt sich das Meer. Hatten Sie bei all dem Stress, von dem Sie sprechen, überhaupt schon die Zeit für einen Abstecher an den Strand?
Nein, das Meer ist dann doch weiter weg, als es aussieht. Ich habe es bisher nur von weit weg gesehen. Aber mir geht es hier sehr gut – meine Unterkunft hat auch einen Pool.

«Love Island» wird oft auch als Trash-TV bezeichnet. Dass Sie die Sendung neu moderieren, kommt deshalb für viele umso überraschender. Haben Sie sich Gedanken gemacht, ob das Format zu Ihnen passt?
Ich finde es witzig, dass es im deutschsprachigen Bereich immer als Trash angesehen wird. Für mich ist es Reality-TV – und ein internationales Erfolgsformat, das überall auf der Welt läuft. In Grossbritannien gehört «Love Island» zu den erfolgreichsten Formaten überhaupt. Ich sehe als glamouröses und romantisches Format.

Seit 2,5 Wochen läuft die Staffel bereits. Wie ist ihr Zwischenfazit?
Ich glaube, jeder, der die Sendung verfolgt, kann bestätigen, dass es eine unglaublich tolle Show mit viel Humor ist. Mit meinen Moderationen habe ich der Sendung nochmals ein neues Flair gegeben. Ich freue mich jeden Tag wie ein Keks, diese Show zu drehen. Ich geniesse wirklich jede Sekunde. Ein Format, das so perfekt auf meine Personality passt, darauf habe ich viele Jahre gewartet.

Inwiefern beeinflusst die Pandemie Ihren Joballtag?
Hier ist alles strikt und streng organisiert. Hier wird regelmässig die Temperatur gemessen und Corona-Tests gemacht. Wenn ich nicht am Drehen bin, gilt auch für mich eine Maskenpflicht.

Sie sind als sehr herzlicher Mensch bekannt. Nun müssen Sie ja stets einen Sicherheitsabstand zu den Kandidaten einhalten.
Es fehlt mir unheimlich, die Kandidaten auch einmal in den Arm nehmen zu können. Wenn ich jemanden zum ersten Mal sehe, drücke ich ihn sehr gerne, aber das geht jetzt nicht. Ich will die Kandidaten nicht in Gefahr bringen!

Lassen Sie uns nochmals zu unserer Schweizer Hoffnung zurückkommen. Andrina Santoro war ja bereits Bachelorette in der Schweiz. Bringt ihr das einen Vorteil?
Andrina verhält sich sehr gut vor der Kamera und kann sich super ausdrücken. Sie weiss, was sie will und wer sie ist – und das strahlt sie auch aus. Ich finde es sehr schön, ist sie dabei, gerade auch weil der Rest doch jünger ist. Ich finde es auch schön, wie sie sich emotional öffnen konnte und davon erzählte, wie sie ihr Leben in Gefahr brachte, weil sie zu viel Sport machte. Das war eine krasse Geschichte. Und ich hoffe wirklich von ganzem Herzen, dass sie hier die grosse Liebe findet.

In etwa mehr als einer Woche steht das grosse Finale an. Hat Andrina das Zeug, um zu gewinnen?
Wenn die beiden so weitermachen, sehe ich grosses Potenzial. Sie haben etwas ganz Interessantes an sich: Sie sind sehr eng miteinander, aber trotzdem mega beliebt bei ihren Mitstreitern.

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