Switzerland

Kehrsatzer Gemeindepräsidentin: «Bern würde nicht sehr viel gewinnen»

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Der Kehrsatzer Gemeinderat ist gegen eine Fusion mit Bern. Das Interesse Berns an Kehrsatz sei klein, sagt FDP-Gemeindepräsidentin Katharina Annen.

«Die Ausgangslage hat sich geändert», sagt Gemeindepräsidentin Katharina Annen (FDP).

«Die Ausgangslage hat sich geändert», sagt Gemeindepräsidentin Katharina Annen (FDP).

Foto: Nicole Philipp

Frau Annen, von wem stammt die Aussage: «Eine Fusion kann langfristig Vorteile mit sich bringen»?

Katharina Annen: (überlegt) Von wem?

Von Ihnen. Sie sagten das im letzten Sommer, als die Machbarkeitsstudie vorlag.

Das wird so sein. Mit Betonung auf kann.

Stimmt der Satz nicht mehr?

Nein, aktuell nicht unbedingt. Für uns hat sich die Ausgangslage verändert.

Inwiefern?

Bolligen und Bremgarten haben abgesagt.

«Wie ernst würden unsere Wünsche genommen?»

Katharina Annen

Was würde sich denn ändern, wenn diese beiden Gemeinden und Frauenkappelen mitmachen würden?

In der Verhandlung mit Bern wäre unsere Position stärker. Man darf nicht vergessen, wir haben keine gemeinsame Grenze mit Bern, wir wären eine Exklave. Wie ernst würden unsere Wünsche genommen? Es ist einfach ein Unterschied, ob sechs Gemeinden mitmachen oder nur wir mit Ostermundigen und Bern.

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