Switzerland

Kanton bittet zum Rapport: Konsequenzen für Shoppi Tivoli nach Jubiläumsparty?

Die Party im Shoppi Tivoli ist zu Ende. Ein Nachspiel könnte die Jubiläumsfeier des Einkaufszentrums in Spreitenbach AG allerdings noch haben. «Der kantonsärztliche Dienst wird ein Debriefing mit dem Shoppingcenter durchführen, um den Sachverhalt zu erörtern», sagt Michel Hassler, Sprecher des Departements Gesundheit und Soziales des Kantons Aargau, auf Anfrage.

Am Samstagabend sorgten Aufnahmen aus dem Shoppi für Aufregung in den sozialen Medien. Stein des Anstosses: Dutzende Besucher, die sich trotz steigenden Corona-Zahlen ohne Sicherheitsabstand und teils ohne Masken auf herumfliegende Rabatt-Lose stürzen. «Ohne Rücksicht», wie ein BLICK-Leser erzählt.

«Möglicherweise Verletzungen des Schutzkonzepts»

Tivoli-Geschäftsführer Patrick Stäuble (51) sagte am Sonntagvormittag im BLICK-Interview: «Wenn man die Bilder rückwirkend anschaut, war das ein Fehler.» Er räumt ein: «Wir haben unterschätzt, was am Samstagabend passiert ist.»

Nach Angaben der Regionalpolizei sei die Maskenpflicht im Gebäude «grossmehrheitlich eingehalten» worden, sagt Michel Hassler. «Trotzdem kam es am Samstag in Zusammenhang mit einzelnen Jubiläumsveranstaltungen in Anbetracht der Bilder möglicherweise zu Verletzungen des Schutzkonzepts.»

Eltern mussten Kindern Tischbombe-Absage erklären

Am Sonntag entschied das Tivoli darum, einen Tischbomben-Event und das Open-Stage-Programm abzusagen. «Es gab bestimmt Leute, die wegen der Tischbombe und des Bühnenprogramms am Sonntag ins Shoppi kamen. Wir haben aber keine Reklamationen diesbezüglich erhalten. Manche Eltern mussten ihren Kindern erklären, warum dass es abgesagt wurde, aber auch sie haben es verstanden und akzeptiert», sagt Stäuble am Montag zu BLICK.

Im Gegensatz zum Samstagabend sei der Sonntag relativ entspannt verlaufen. «Es waren ca. 10'000 Leute vor Ort, das ist weniger als einen normalen Sonntagsverkauf, also absolut kein Problem.»

Über die negativen Reaktionen möchte er nicht mehr sprechen und hofft, dass der Weihnachtsverkauf wie geplant in einigen Wochen starten kann. Ob dieser stattfindet, hängt auch von den Entscheidungen der Regierung ab. «Wir hoffen, dass es nicht zu einem Lockdown kommt, davon hängen Arbeitsplätze ab», sagt er.

Der Menschenauflauf an der Geburtstagsfeier war diesbezüglich wohl aber eher kontraproduktiv.

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