Switzerland

Jazz-Schlagzeuger Jimmy Cobb gestorben

 Jimmy Cobb bei einem Auftritt in Tokio im Januar 1981.

Jimmy Cobb bei einem Auftritt in Tokio im Januar 1981.

imago

(sda/dpa) Der Jazz-Schlagzeuger Jimmy Cobb, der gemeinsam mit dem Trompeter Miles Davis (1926-1991) das legendäre Album «Kind of Blue» aufnahm, ist tot. Cobb sei im Alter von 91 Jahren in New York an Lungenkrebs gestorben, sagte seine Witwe Eleana Tee Cobb dem amerikanischen Rundfunksender NPR. Bis vor wenigen Jahren war Cobb noch häufig aufgetreten, dann aber mehrten sich Berichte, dass er erkrankt sei.

Der 1929 in Washington geborene Cobb spielte im Lauf seiner jahrzehntelangen Karriere mit vielen Musiklegenden zusammen, wie beispielsweise Billie Holiday oder Charlie Parker. Eine Zeit lang war er Teil eines Sextetts um Trompeter Davis, das 1959 das Album «Kind of Blue» aufnahm, das bis heute als Meilenstein der Jazz-Geschichte gilt. Cobb, Vater von zwei Töchtern, war der letzte Überlebende dieses Sextetts.

Football news:

Griezmanns Umfeld ist empört über Barça-Verhalten. Dort glaubt man, dass Messi einen Unterschied machen kann
Generaldirektor achmata über Glushakov: wir sind mit ihm zufrieden. Wir werden die Zukunft am Ende der Saison besprechen
Arteta über 4:0 gegen Norwich: Arsenal bewegt sich in die richtige Richtung
Hoeneß über Sané: Dieser Transfer wird die Bayern noch schöner machen
Pioli über Mailand: ich Hoffe, dass wir über den siebten Platz kommen
Everton verlor nicht in 9 Heimspielen APL zum ersten mal seit 4 Jahren
Sané kam in München an und absolvierte einen Teil der medizinischen Untersuchung bei den Bayern