Switzerland

Interview mit Marc Lüthi: «Davos hat dem Verband auch den Sportchef weggeschnappt»

CEO Marc Lüthi erklärt, weshalb in der Chefetage des SC Bern eine neue Stelle geschaffen und Raeto Raffainer Chris McSorley vorgezogen wurde.

Marc Lüthi und der SC Bern sorgen einmal mehr für Aufsehen.

Marc Lüthi und der SC Bern sorgen einmal mehr für Aufsehen.

Foto: Raphael Moser

Sie haben beim SCB das Amt des Chief Sports Officer geschaffen. Weshalb hat Raeto Raffainer und nicht Chris McSorley den Job bekommen?

Am Ende des Tages war es ein Entscheid Gegenwart gegen Zukunft. Und mit Raeto Raffainer haben wir uns für die Zukunft entschieden. Auch Chris McSorley war ein valabler, ausgezeichneter Kandidat.

Ging es auch darum, jene Person zu finden, die am besten mit Sportchefin Florence Schelling zusammenarbeiten kann?

Ich denke, die Zusammenarbeit hätte mit beiden funktioniert. Aber es handelt sich um eine langfristige Strategie, und Chris McSorley hat uns in den Gesprächen klar gesagt, dass es für ihn ein drei-, maximal vierjähriges Projekt wäre.

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