Switzerland

Im Kampf ums Überleben: Die WM war das Beste, was den Clubs passieren konnte

Der Schweizer Handball gelangte während zweier Wochen unvermittelt zu einer Menge Aufmerksamkeit. Davon profitieren die hiesigen Vereine. Eine Analyse.

Gewöhnlich in der Thuner Lachenhalle, auf einmal an der WM: Nicolas Raemy.

Gewöhnlich in der Thuner Lachenhalle, auf einmal an der WM: Nicolas Raemy.

Foto: Keystone

Es war eine der ersten grossen Geschichten, die der Schweizer Sport 2021 schrieb, ein Kuriosum, ein bizarres Stück, das in keinem Jahresrückblick fehlen wird. Die Handballer nahmen an der Weltmeisterschaft teil – und hatten 48 Stunden vor ihrem ersten Auftritt daheim nichts ahnend auf der Couch gelegen. Am Tag des Auftaktspiels reiste die unverhofft nachgerückte Auswahl von Coach Michael Suter nach Ägypten, die Hotelzimmer konnten aus Zeitgründen nicht vor dem Anpfiff bezogen werden. Es folgten sechs gelungene Darbietungen, drei Siege und die Erkenntnis: Die Schweiz ist doch wer im globalen Handball.

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