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HP will den perfekten Laptop für unterwegs gebaut haben – es ist ihnen fast gelungen

Review

HP will den perfekten Laptop für unterwegs gebaut haben – es ist ihnen fast gelungen

Er ist dunkelblau, wiegt nur 990 Gramm und der Bildschirm ist 360° drehbar: der neue Laptop von HP. Dass das Unternehmen viel von seinem neusten tragbaren Windows-Rechner hält, zeigt bereits der Name: HP Elite Dragonfly.

Im Visier hat HP damit die Business-Anwender, die häufig unterwegs sind. Überzeugen soll das Notebook vor allem mit Handlichkeit, guter Konnektivität, einer langen Akkulaufzeit und «Diskretions»-Features. Wie gut das in der Praxis funktioniert und ob der Laptop den Namen Elite wirklich verdient hat, zeigt unser Test. Das Gerät wurde uns dabei von HP für den Testzeitraum zur Verfügung gestellt.

Ein optisches Schmuckstück

Business-Laptops sind selten Schönheiten. Selbst die teureren Geräte sind oft (dicke) Plastikbomber, die einfach dazu da sind, ihren Zweck zu erfüllen. Kann man natürlich machen. HP beweist aber mit dem Elite Dragonfly, dass man sich damit nicht zufrieden geben muss.

Ja, auch beim Gehäuse des Dragonfly wird Kunststoff verwendet. Dieser kommt aber in einem sehr dunklem Blau daher, das schlicht und schön zugleich ist. HP nennt diese Farbe «Dragonfly Blue», in meinem Umfeld heisst sie meistens «Wow, was ist das für eine Farbe?».

Die Farbe ist gleichmässig und matt.

Bild: watson

Je nach Lichteinfall wirkt sie fast schon schwarz.

Bild: watson

Ansonsten gefällt der Laptop in «Dragonfly Blue». Eine andere Farbe gibt es nicht.

Bild: watson

Nettes Design-Detail: Der Power-Button leuchtet, wenn der Laptop eingeschaltet ist.

Die Tastatur wird von zwei Lautsprecherabdeckungen flankiert. Insgesamt sind vier Stereo-Lautsprecher von Bang & Olufsen verbaut.

Bild: watson

Das Notebook lässt sich um 360° drehen.

Sehr hübsch: Bei den Scharnieren kommt Silber als Akzentfarbe zum Einsatz.

Bild: watson

Auch das Ladekabel hebt sich von der Masse ab.

Bild: watson

Der Adapter ist angenehm klein und fällt damit kaum ins Gewicht.

Bild: watson

Wie mobil ist das Dragonfly wirklich?

Bild: watson

HP spricht von einem «ultraleichten Notebook», dass einem ein unvergleichliches Mass an Freiheit ermöglichen soll. Die Werbung schiesst dann mit dem doppeldeutigen Slogan «Lighter than Air» auch etwas gegen Apples MacBook Air. Das 2019er-Modell des Airs ist tatsächlich fast 300 Gramm schwerer als HPs neues Tech-Baby.

Schaut man sich das Dragonfly das erste Mal an, erscheint es aber doch ein bisschen wuchtiger als die Konkurrenz aus Cupertino. Das macht etwas stutzig und man fragt sich, ob das nicht auch etwas schlanker gegangen wäre. Andererseits: Immer schlankere Geräte zugunsten der Benutzerfreundlichkeit will man ja eigentlich auch nicht, oder?

Bild: watson

Spätestens aber, wenn man das Dragonfly in seine Tasche oder den Rucksack packt, sind alle Sorgen verflogen. Das Gerät fällt so wenig ins Gewicht, dass ich ein paar Mal dachte, ich hätte es zuhause liegen gelassen. Einzig, wer das Gerät häufiger im Tabletmodus nutzt, dürfte sich wünschen, dass es noch etwas leichter wäre.

Zweckmässiges Display, dafür aber sehr hell

HP hat bei meinem Testgerät einen entspiegelten Full-HD-Touch-Bildschirm verbaut, der eine Diagonale von 33,8 Zentimeter (13,3 Zoll) aufweist. Dieser tut was er soll, beeindruckt jetzt aber nicht speziell, wenn es um Dinge wie Farben und Kontrast geht.

Für einen Business-Laptop ist der Bildschirm aber mehr als ausreichend, zumal HP in zwei anderen Bereichen überzeugen möchte. Zum einen mit der Bildschirmhelligkeit, zum anderen mit einem integrierten Sichtschutz, der von der Marketingabteilung den Namen «HP Sure View» bekommen hat.

Spieglein, Spieglein an der Wand ... Bild: watson

Tatsächlich schafft das Dragonfly eine Bildschirmhelligkeit von 1000 Nits, was natürlich vor allem bei heller Umgebung hilfreich ist. Dennoch: Wenn man beim Arbeiten ein Fenster im Rücken hat, spiegelt das Display doch mehr als erwartet – selbst wenn keine Sonne scheint. Beim Surfen oder Schreiben stört das weniger, erst, wenn man einen Film gucken möchte, fängt es etwas an zu nerven.

Wer sich das Dragonfly kauft, muss allerdings aufpassen: Die 4k-Modelle kommen nicht mit 1000 Nits daher und auch bei den Full-HD-Varianten gibt es Unterschiede.

Sichtschutz beim Bildschirm – klappt das wirklich?

Bild: watson

HP verspricht für mehr Privatsphäre einen integrierten Sichtschutz für den Bildschirm. Das klingt natürlich toll, muss man sich bei herkömmlichen Laptops doch eine teure Sichtschutzfolie kaufen.

Um den Sichtschutz einzuschalten, gibt es extra eine Taste (f2). Bild: watson

Tatsächlich lässt sich der Sichtschutz mit nur einem Tastendruck einschalten. Was dann passiert, überzeugt leider nur bedingt. Der Bildschirm wird im wesentlichen einfach dunkler, so, als hätte man die Helligkeit auf die niedrigste Stufe gestellt.

Das ist vor allem bei hellem Umgebungslicht nicht wirklich hilfreich, weil der Bildschirm so auch viel mehr spiegelt. Kommt hinzu, dass Leute, die direkt neben einem sitzen, wie etwa im Zug der Fall ist, weiterhin genug erkennen können. Zwar ist der Sichtschutz damit nicht ganz unbrauchbar, aber schlussendlich eher hinderlich als nützlich.

Der Vergleich:

Gute Leistung für Alltagsarbeiten und Photoshop

Schaut man sich das Innenleben an, überzeugt das Dragonfly unter anderem mit einem i7-Prozessor (8. Generation), 16 GB RAM und einer anständigen 512-GB-SSD. Für ein Business-Notebook ist das eine ordentliche Ausstattung, die für genug Leistung sorgt. So kann man problemlos Bilder in Photoshop bearbeiten, ohne dass das Notebook ruckelt.

Im Leistungstest (Geekbench 4) des Technikblogs Ars Technica erreichte das Dragonfly im Vergleich mit ähnlichen Modellen einen guten Wert (je höher die Zahl, desto besser):

bild: ars technica

Das Dragonfly-Notebook kommt auch problemlos mit Leuten klar, die in Chrome jeweils etliche Tabs geöffnet haben. In unserem Test hatten wir stellenweise über 36 Tabs gleichzeitig offen, auf denen auch noch Videos liefen, ohne dass das Notebook ins Schnaufen kam.

Spätestens aber bei der Grafikkarte (Intel UHD Graphics 620) gibt sich das Dragonfly bescheiden. Nicht falsch verstehen: Für ein Business-Notebook reicht die Grafikleistung vollkommen. Und wie erwähnt, meistert das Dragonfly auch Photoshop zuverlässig. Selbst das Schneiden von kurzen Clips in Full HD in Premiere Pro hat zuverlässig geklappt.

Photoshop? Läuft! Bild: watson

Damit ist das Dragonfly auch ideal für Blogger oder Social-Media-affine Leute, die Texte, Fotos und kurze Clips für ihre Kanäle produzieren müssen – und dabei auch unterwegs arbeiten wollen.

Geht es aber an anspruchsvollere mediale Arbeiten, merkt man die fehlende Power der Grafikkarte doch. Ihr solltet also nicht versuchen auf dem Dragonfly Videos in 4k zu schneiden.

Der Auslass des Lüfters ist hier versteckt. Bild: watson

Das ist aber alles Jammern auf sehr hohem Niveau. Unter dem Strich kriegt man mit dem Elite Dragonfly ein Business-Notebook, dessen Leistung sehr gut ist und das eigentlich keine Wünsche offen lässt.

24 Stunden Akku? Das kann nicht sein, oder?

Ein mobiles Gerät muss natürlich auch eine entsprechend lange Akkulaufzeit haben. Im Labortest liegt diese laut HP bei 24 Stunden. Ein schier unglaublicher Wert, den man nicht so richtig glauben will.

Es zeigt sich dann auch, dass der Wert von der Konfiguration des Gerätes abhängt. Wer das Elite Dragonfly mit 4k-Display kauft oder eine 4G-SIM-Karte betreibt, muss mit einer kürzeren Akkulaufzeit rechnen. Auch mein Testgerät hat mit seinem speziellen Privacy-Display und einer Helligkeit von 1000 cd/m² einen etwas höheren Energieverbrauch. Wer also auf volle Akkulaufzeit setzen möchte, muss sich das Gerät mit dem Full-HD-Display und 400 cd/m2 besorgen.

Für unseren Test hat uns HP das Modell mit HD-Display und ohne SIM-Kartenslot ausgeliehen. Wer mit dieser Ausführung leben kann, wird mit einer Akkulaufzeit belohnt, die wirklich herausragend ist. Tatsächlich hält der Laptop ohne Probleme zwei Arbeitstage durch, selbst wenn man zwischendurch mal Photoshop benutzt und Chrome beinahe permanent geöffnet ist. Nicht selten musste ich das Gerät erst am dritten Tag, nachdem ich es zuvor voll aufgeladen hatte, wieder an die Steckdose hängen. Da muss man dann plötzlich aufpassen, dass man nicht das Ladekabel zuhause lässt, wenn man unterwegs ist.

Voraussetzung für diese lange Akkulaufzeit ist ganz klar, dass man bei den Energieeinstellungen auf Akkueffizienz umschaltet, was natürlich zu Lasten der Performance geht.

Im Stromsparmodus gibt es Momente, in denen das Dragonfly hörbar anfängt zu schnaufen. Wer also auf den Performance-Modus verzichtet und Photoshop, Chrome, Spotify und Windows Mail gleichzeitig offen hat, muss zwischendurch mit einer entsprechenden Geräuschkulisse leben.

Was taugen Tastatur und Touchpad?

Bild: watson

Weshalb das Elite Dragonfly etwas dicker ist als andere Laptops in dieser Gewichtsklasse, wird spätestens bei der Tastatur klar. Diese hat einen ordentlichen Tastenwiderstand, bei dem man erstmal das Gefühl hat, nach einem Tag Schreibarbeit Muskelkater in den Fingern zu bekommen. Doch schon nach kurzer Schreibtätigkeit stand für mich fest: Ich liebe diese Tastatur!

Es gibt einige Sondertasten, die im Büroalltag helfen sollen. «Vergessen» hat HP dafür die Print-Screen-Taste, die der eine oder andere wohl vermissen dürfte. Bild: watson

HP hat eine (beleuchtete) Tastatur verarbeitet, die vom Anschlag her für mich als Vielschreiber selbst nach mehreren Stunden sehr angenehm war. Das ist keine dieser flatterigen Tastaturen, deren Tasten gefühlt schon bei der leisesten Berührung nachgeben. Der Druckpunkt ist sehr angenehm und erinnert von der Intensität etwas an eine externe Tastatur mit hohen Tasten.

Was eine schlechte Tastatur mit Vielschreibern macht, lest ihr hier:

Das Touchpad hat HP etwas mehr Raum gegeben, als das andere Hersteller tun. Die Präzision ist in Ordnung, sticht jetzt aber nicht speziell positiv hervor. HP hat hier einfach ein gutes Touchpad mit Multigestensteuerung abgeliefert, das zuverlässig reagiert und das tut, was es soll.

Nicht knauserig bei den Anschlüssen

So manches Notebook, das heute als ultraportabel gilt, ist im Bereich der Anschlüsse eine ziemliche Enttäuschung. Glücklicherweise haben die Ingenieure von HP den Begriff Business ernst genommen und im Notebook entsprechend ausreichend Anschlüsse verbaut. Besonders erfreulich war für mich der HDMI-Anschluss, der leider in den immer dünner werdenden Geräten häufig fehlt.

Folgende Anschlüsse bietet das HP Elite Dragonfly:

Bild: watson

Bild: watson

Im Prinzip hätte HP hier nur noch einen SD-Kartenslot verbauen müssen und der Laptop wäre bezüglich Anschlüsse perfekt gewesen. Aber sowas wünschen sich heutzutage wohl nur noch Fotografen.

Lautsprecher mit grossem Namen

Die Stereolautsprecher kommen von Bang & Olufsen, was erstmal toll klingt. Im Grossen und Ganzen geben die vier Lautsprecher den Ton satt und gleichmässig wieder. Auch bei der Lautstärke kann man ziemlich aufdrehen. Nur, wenn es ordentlich Bass gibt, bekunden die Lautsprecher hörbar Mühe und der Ton fängt dann etwas an diffus zu werden.

Bild: watson

Für Business-Anwender erfreulich dürfte die Möglichkeit sein, das Noice Cancelling des integrierten Mikrofons anzupassen. Dafür ist extra eine Software von Bang & Olufsen vorinstalliert, mit der man auch noch sonst ein bisschen am Audio-Outpout herumwerkeln kann.

Der Stift ist okay, aber nichts für Künstler

Bild: watson

HP legt dem Dragonfly einen Stift mit 4096 Druckstufen bei. Das ist nicht schlecht, darf man in dieser Preisklasse (siehe Fazit) auch erwarten. Geladen wird der Stift via USB-C. Das ist zwar besser, als eine Batterie einsetzen zu müssen, dennoch wäre es ein nettes Feature gewesen, hätte man den Stift kabellos über den Laptop laden können. Immerhin kann man den Stift während des Ladevorgangs weiterhin benutzen. Dank der seitlich angebrachten Ladebuchse ist das auch relativ gut möglich.

Nein, auf dem Tisch zeichnen geht damit nicht. :) Bild: watson

Bei der Eingabe reagiert der Stift zwar zügig, aber dennoch merklich verzögert. Wer damit keine Romane schreiben oder Kunstwerke zeichnen möchte, wird zufrieden sein. An die Reaktionszeit eines Surface-6- oder iPad-Pro-Stifts kommt der HP-Pencil aber nicht heran. Hier ist das Dragonfly also ganz Business-Notebook und weniger Zeichen-Laptop.

Konnektivität? Top!

HP liefert das Elite Dragonfly standardmässig mit Wi-Fi 6 und Bluetooth 5 aus. Damit ist das Notebook up to date und für die nächsten Jahre gerüstet. Optional gibt es das Dragonfly auch noch in der LTE-Version, bei der eine Nano-SIM verwendet werden kann. Die Download-Geschwindigkeit des Moduls soll dabei für bis zu 1 Gbit/s ausgelegt sein. Von den sechs angebotenen Modellen haben drei Stück einen LTE-Steckplatz.

Fazit

Bild: watson

HP hat mit dem Elite Dragonfly wahrlich ein tolles Business-Notebook abgeliefert. Es sieht nicht nur wunderschön aus, sondern hat auch ordentlich Leistung unter der dunkelblauen Oberfläche. Mit 13.3 Zoll und 990 Gramm ist es ideal für Leute, die unterwegs arbeiten wollen und dank optionalem LTE bleibt man dabei sogar verbunden. Anschlüsse gibt es zu Genüge, auch wenn Fotografen auf einen SD-Kartenslot verzichten müssen.

Bild: watson

Nebst einer manuellen Abdeckung für die Webcam gibt es auch einen Bildschirmsichtschutz – auch wenn dieser nicht restlos überzeugt. Umso überzeugender ist dafür die Akkulaufzeit, dank der man problemlos zwei Arbeitstage ohne Steckdose auskommt – allerdings nicht im Performance-Modus.

Und dann wäre da eine Tastatur, die Vielschreiber einfach lieben werden. Als wäre das alles nicht schon genug, ist das Dragonfly auch noch ein Convertible, das mit einem Digital-Stift mit 4096 Druckstufen ausgerüstet ist.

Bild: watson

Damit hat HP ein Business-Notebook abgeliefert, an dem sich die Konkurrenz messen muss. Wie so oft hat dies aber seinen Preis: Das von mir getestet Modell kommt mit einer UVP von satten 2299 Franken daher – ohne LTE. Sowas muss man erst einmal verdauen.

Pro/Kontra

Datenblatt

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