Switzerland

Helvetia übernimmt die Mehrheit am spanischen Versicherer Caser

(dpo) Helvetia Versicherungen baut laut Mitteilung vom Freitag mit der Übernahme namentlich das Nichtlebensgeschäft aus und erhöht die Vertriebskraft in Spanien. «Unser Geschäft in Spanien hat sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt», wird Philipp Gmür, Group CEO von Helvetia, in der Mitteilung zitiert. Und durch diese Transaktion werde das Spanien-Geschäft «weiter gestärkt, was auch die Bedeutung unserer europäischen Aktivitäten substanziell erhöht».

Der Schweizer Versicherer rechnet damit, am Ende einen Anteil von bis zu 70% an Caser zu übernehmen. Der Kaufpreis beträgt laut Mitteilung 780 Millionen Euro. Caser und Helvetia sind nach eigenen Angaben im Nichtlebensgeschäft der siebtgrösste Anbieter im spanischen Markt.

Football news:

Das Interesse Barcelonas an Isak wuchs nach der Ernennung von couman. Larsson (Mundo Seportivo) der FC Barcelona ist nach Angaben von Mundo Deportivo nach wie vor an einer übernahme des Stürmers von Real Sociedad durch Alexander Isak Interessiert
Manuel Pellegrini: Wenn man gegen Real und var spielt, ist es schon zu viel
PSV Eindhoven und FC Porto sind an FC Barcelona Interessiert. Er Wolle den Klub PSV Eindhoven und den FC Porto nicht verlassen, sagte Barcelona-Mittelfeldspieler Ricky Puig, wie Mundo Deportivo mitteilte
Puyol über Barcelona: wenn wir die Meisterschaft gewinnen wollen, müssen wir sehr gut auftreten
Schalke entließ Wagner. Die Mannschaft hat seit Januar in der Bundesliga nicht mehr gewonnen, Schalke hat Cheftrainer David Wagner entlassen. Auch seine Assistenten Christoph Bühler und Frank Fröhling verließen den Verein. Schalke hat zum Auftakt der Bundesliga-Saison zwei Spiele verloren: in der ersten Runde besiegte die Mannschaft den FC Bayern mit 8:0, in der zweiten Unterlagen die Gelsenkirchener zu Hause gegen Werder Bremen mit 1:3
Yakini über 3:4 gegen Inter: Selbst ein Unentschieden wäre ein unfaires Ergebnis, wenn man bedenkt, wie viele Punkte Fiorentina geschaffen hat
Ramos über das 3:2 mit Betis: der Schiedsrichter versuchte sein bestes und Tat nichts vorsätzlich