Switzerland

Grindelwald: Der erste Betriebstag des Eiger Express: Jetzt gehört die Bahn den Fahrgästen

Kurz vor acht Uhr am Samstagmorgen ging der am Tag zuvor eingeweihte Eiger Express in Betrieb.

Der erste Betriebstag des Eiger Express: Die Fahrgäste marschieren nach Verlassen der Kabinen durch den Stollen Richtung Eingangshalle und Skipiste.

Der erste Betriebstag des Eiger Express: Die Fahrgäste marschieren nach Verlassen der Kabinen durch den Stollen Richtung Eingangshalle und Skipiste.

Foto: Bruno Petroni

Es ist noch finster, am frühen Samstagmorgen in Grindelwald Grund. Neben dem V-Bahn-Terminal ist eine Fräse dabei, Neuschnee auf einen Muldenkipper-Lastwagen zu laden. Zwei Snowboarder marschieren zielbewusst Richtung Eingangshalle. Der eine ist Gian Stettler. «Ich bin gern früh unterwegs», sagt der aufgeweckte Elfjährige.

Beim anderen handelt es sich um seinen Vater Alain (48): «Es macht Spass, mit der Jungmannschaft etwas zu unternehmen.» Mannschaft? «Ja, unsere Frauen kommen bald noch nach.» Gemeint sind Ehefrau und Töchterli. Die Vorfreude auf die erste Fahrt mit dem heute eröffneten Eiger Express ist ihnen selbst durch die Schutzmaske hindurch anzusehen – an den leuchtenden Augen eben.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Football news:

Der 23-jährige Marokkaner war der erste Spieler in 81 Jahren, der in zwei aufeinanderfolgenden la-Liga-Heimspielen einen hattrick erzielte
Real-Coach Bettoni über das 4:1 mit Alaves: ein Verdienter Sieg. Zidane ist mit dem Spiel sehr zufrieden
Benzema über das 4:1 mit Alaves: ein Gutes Spiel, wichtig für das Selbstvertrauen. Nach einer harten Woche ist Real auf dem richtigen Weg
Cheltenham erzielte Manchester City nach dem aus - in bester Tradition von Rory Delap. Den Ball aus 30 Metern zu werfen, half dem Handtuch
Benzema erzielte 15 + Tore in 10 von 12 Saisonspielen in Real Madrid
Ibrahimovic-Zapate: ich habe mehr Tore erzielt als du in deiner Karriere gemacht hast
Pep Guardiola: Foden muss ein Photon sein, nicht de Bruyne. Es gibt nur einen de Bruyne