Switzerland

Graubünden suchte sein schönstes Bergdorf – das ist der Gewinner

Das Siegerdorf, tief verschneit. bild: shutterstock

Graubünden suchte sein schönstes Bergdorf – das ist der Gewinner

Die Tourismusorganisation Graubünden Ferien suchte im Januar das schönste Bergdorf im Kanton. 30 Orte standen zur Auswahl, 15'000 Einheimische und Graubünden-Fans stimmten ab. Natürlich weckte die Wahl bei einigen Dörfern den Ehrgeiz und sie warben offensiver für Stimmen als andere. Aber wer solls ihnen verdenken.

Und klar ist: schön sind sie alle – aber gewinnen kann trotzdem nur einer.

Das sind die Top 10:

Poschiavo

bild: valposchiavo Turismo

Das Spaniolenviertel mit den alten Palazzi und der Plazza da Cumün erinnern schon stark an Italien.

Zuoz

Der Dorfplatz von Zuoz. bild: shutterstock

Engadinerhäuser mit Sgraffito-Verzierungen laden zu einem Spaziergang durch das Dorf ein.

Sertig Dörfli

bild: destination davos klosters, Stefan Schlumpf

Das Walserdörfli in einem Seitental bei Davos – unverwechselbar.

Viano

bild: shutterstock

Hoch über Brusio auf einer Sonnenterrasse unmittelbar vor der italienischen Grenze und mit Blick auf den Lago di Poschiavo.

Guarda

bild: Shutterstock

Das Schellenursli-Dorf im Unterengadin. Ein Besuch lohnt sich nicht nur während dem Chalandamarz.

Vals

bild: graubünden Ferien, stefan schlumpf

Das letzte Dorf in einem Seitental der Surselva, bekannt durch das Thermalbad.

Bergün

bild: bergün filisur tourismus

Auf dem Weg hinauf zum Albulapass verpasst man einiges, wenn man einfach nur mit dem Zug (über das Landwasserviadukt) vorbeifährt.

Soglio

Bild: Switzerland Tourism/swiss-image.ch, Andreas Gerth

Auf das Podest kommt mit sechs Prozent der Stimmen Soglio im Bergell. Der Maler Giovanni Segantini beschrieb das Dorf einst mit «Die Schwelle zum Paradies».

Brigels

bild: Surselva Tourismus AG, Marcel Volken

13 Prozent der Teilnehmenden stimmten für Brigels. Auf der Sonnenseite hoch über der Surselva.

Tschiertschen

Bild: Graubünden Ferien, Marco Hartmann

Wer im Schanfigg nach Arosa fährt, entdeckt bald rechts auf der anderen Talseite ein hübsches Dörfli. Es handelt sich um Tschiertschen. Viele fahren einfach weiter, doch Gemeindepräsident Roderick Galantay schwärmt: «Für mich ist Tschiertschen wie eine verloren Perle.» Wer noch etwas mehr über den Ort erfahren will: hier. 18 Prozent der Abstimmenden erkoren das Walserdorf mit 200 Einwohnern zum schönsten Bergdorf Graubündens.

(fox)

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