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GC nur mit Remis bei Schlusslicht Chiasso +++ St.Gallens Quintilla positiv getestet

Sport-News

GC nur mit Remis bei Schlusslicht Chiasso +++ St.Gallens Quintilla positiv getestet

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.

GC nur mit Remis bei Schlusslicht Chiasso

Die Grasshoppers sind auch in der Schlussphase der Meisterschaft für eine negative Überraschung gut. Wenige Tage vor dem Challenge-League-Spitzenspiel gegen Thun spielt der Leader in Chiasso nur 2:2. Das Schlusslicht lag bis wenige Sekunden vor Schluss sogar auf Siegkurs. Erst in der 94. Minute gelang dem eine Viertelstunde zuvor eingewechselten Petar PusicLeo Bonatini

Für die Grasshoppers sind die zwei Punktverluste ärgerlich. Anstatt mit sechs Punkten Reserve empfangen sie den ersten Verfolger Thun am Freitag nur mit vier Zählern Vorsprung. Die Berner Oberländer hatten am Montag ihre Pflicht mit dem 2:1 auswärts gegen Winterthur erfüllt. Trotz des überraschenden Remis gegen GC verschlechterte sich die Ausgangslage von Chiasso. Der bisherige Vorletzte Kriens siegte bei Neuchâtel Xamax


100 Zuschauer. - SR Schärli.
Tore:


100 Zuschauer. - SR Hänni.
Tore:

Bild: keystone

Gericht verbietet Massnahmen gegen Super League

Die 12 Teams der European Super League scheinen auf die heftigen Reaktionen offenbar gut vorbereitet und juristisch gewappnet zu sein. Vor einem Madrider Gericht erwirkten sie eine einstweilige Verfügung, die der UEFA und dem Weltverband FIFA die Sanktionierung von Klubs oder Spielern untersagt, um die «Super League» zu verhindern.

Man dürfe «keine Massnahmen ergreifen, welche die Schaffung der Super League in irgendeiner Weise verbietet, einschränkt oder begrenzt.» Die Firma hinter der Superliga hat ihren Sitz in Madrid, das dürfte der Grund für den Eingriff des spanischen Gerichts sein. Inwiefern dieses Urteil jedoch Kraft hat, ist noch unklar. Die FIFA und die UEFA haben ihren Hauptsitz in der Schweiz. (pre)

Bild: keystone

St.Gallens Quintilla positiv getestet

Der FC St. Gallen muss in dieser Woche auf seinen Captain Jordi Quintilla verzichten. Der Spanier wurde am Dienstag positiv auf das Coronavirus getestet. Damit verpasst er die Super-League-Spiele gegen Lugano am Mittwoch und gegen Vaduz am Samstag.

Der Rest der Mannschaft wurde nach dem positiven Test von Quintilla ebenfalls getestet. Alle Proben fielen negativ aus. Damit kann der FC St. Gallen den Spielbetrieb wie bis anhin fortführen. (pre/sda)

Bayern sagen «Nein» zur Super League

Bayern München wird trotz Werben von Initiator Florentino Perez definitiv nicht zu den 15 Gründungsmitgliedern der European Super League gehören. Das haben Präsident Herbert Hainer und Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge heute in einem Statement noch einmal bekräftigt. «Unsere Mitglieder und Fans lehnen eine Super League ab. Es ist unser Wunsch als FC Bayern und unser Ziel, dass die europäischen Vereine diesen wunderbaren und emotionalen Wettbewerb Champions League leben und zusammen mit der UEFA entwickeln. Der FC Bayern sagt Nein zur Super League», wird Präsident Hainer zitiert.

Rummenigge führte aus: «Ich darf im Namen des Vorstandes ausdrücklich feststellen, dass der FC Bayern nicht an der Super League teilnimmt. Der FC Bayern steht solidarisch zur Bundesliga. Es war und ist für uns immer eine grosse Freude, als deutscher Vertreter in der Champions League spielen zu können. Wir alle erinnern uns immer noch gerne an unseren Champions-League-Sieg 2020 in Lissabon, so einen glücklichen Moment vergisst man nicht. Für den FC Bayern ist die Champions League der weltweit beste Klubwettbewerb.» (pre)

Guardiola kritisiert Super-League-Modus

Pep Guardiola hat sich gegen die neue European Super League und damit auch gegen die Besitzer seines Klubs Manchester City gestellt. Der Modus der ESL habe für ihn nichts mit Sport zu tun, wenn es keinen Zusammenhang gibt zwischen Aufwand und Ertrag, wenn der Erfolg garantiert und es egal ist, wenn du verlierst», sagte der Trainer der «Citzizens» heute Dienstag über die Idee einer geschlossenen Liga ohne Möglichkeiten zum Auf- oder Abstieg.

Zu den konkreten Plänen der Super League wollte sich der Katalane jedoch nicht äussern. Er habe noch zu wenige Informationen, sagte Guardiola, aber er verstehe schon mal nicht, «warum diese Mannschaften ausgewählt wurden». Er habe immer den «besten und stärksten Wettbewerb» gewollt, der möglich sie. Dazu zähle für ihn zuallererst die Premier League. Es sei zudem «nicht fair», dass eine Mannschaft die ganze Saison lang kämpfe, ganz oben in der Tabelle stehe, dann aber vielleicht nicht in der Super League spielen dürfe. (pre)

Cup-Halbfinals sind angesetzt

Im Schweizer Cup ermitteln Aarau und der FC Luzern den ersten Finalisten. Sie treten am Dienstag, 4, Mai (17.30 Uhr) aufeinander. Am Tag darauf spielen Servette und St.Gallen um 17.00 Uhr gegeneinander. Der Final findet am Pfingstmontag, 24. Mai (15.00 Uhr) im Wankdorf in Bern statt. (pre/sda)

Ceferin reicht Abtrünnigen die Hand – Infantino unterstützt UEFA

FIFA-Präsident Gianni Infantino lehnt die neue European Super League ab und drohte den zwölf Gründerklubs nicht näher definierte «Konsequenzen» an. Es gebe «keinerlei Zweifel» an der Position der FIFA, sagte Infantino am Dienstag während des Kongresses der UEFA in Montreux. «Die Super League widerspricht den Werten des Sports. Sie ist eine geschlossene Gesellschaft, eine Abspaltung von den existierenden Institutionen, den Ligen, Verbänden, der FIFA und der UEFA.»

Infantino sprach der UEFA «die volle Unterstützung» zu. «Wenn einige wählen, ihren eigenen Weg zu gehen, müssen sie mit den Konsequenzen leben», sagte Infantino. «Konkret bedeutet das: Entweder bist du drin – oder draussen. Du kannst nicht zur Hälfte drin und zur Hälfte draussen sein. Aber ich will nicht einmal darüber nachdenken.»

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UEFA-Präsident Aleksander Ceferin hatte damit gedroht, Spieler der zwölf Vereine von EM- und WM-Spielen auszuschliessen. Ausserdem will die UEFA am Freitag entscheiden, ob die entsprechenden Klubs per sofort aus dem Europacup ausgeschlossen werden. Betroffen wären Real Madrid, Chelsea und Manchester City in der Champions League sowie Manchester United in der Europa League.

Von seinem Standpunkt rückte Ceferin auch 24 Stunden später in seiner Rede an den UEFA-Kongress nicht ab. «Für diese Klubs sind Fans nur noch Konsumenten, und Dividende ist wichtiger als Leidenschaft. Wenn der Schlusspfiff ertönt, schauen sie nicht auf die Tabelle, sondern auf die Einschaltquoten und Aktienpreise.» Der Slowene war aber auch hoffnungsvoll. «Diese Klubs haben einen Fehler gemacht. Aber es ist noch Zeit, die Meinung zu ändern.» (ram/sda/dpa)

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Barberio vorsorglich gesperrt

Mark Barberio vom Lausanne HC kann am Mittwoch im fünften Spiel des Playoff-Viertelfinals gegen die ZSC Lions nicht mittun. Die Disziplinarkommission von Swiss Ice Hocke hat den kanadischen Verteidiger wegen eines Stockstichs und eines Bandenchecks gegen den Zürcher Stürmer Sven Andrighettovorsorglich für eine Partie gesperrt. Zudem ist gegen Barberio ein ordentliches Verfahren eröffnet worden. (ram/sda)

Video: SRF

Liverpool spielt beim Aufsteiger nur unentschieden

Liverpool erleidet einen Rückschlag auf dem Weg in die Champions League, die er eigentlich nicht mehr bestreiten will. Der Meister verpasst durch dasden Sprung auf Rang 4.

Der erste Ligatreffer von Sadio Mané seit Ende Januar reichte Liverpool nicht zum vierten Sieg in Folge. Der starke Aufsteiger von Kulttrainer Marcelo Bielsa schaffte in der Schlussphase nach einem Corner den Ausgleich durch den spanischen Verteidiger Diego Llorente.

Mehr noch als das Spiel selber interessiert in Leeds aber das Drumherum, nachdem die European Super League mit Gründungsmitglied Liverpool das Hauptthema des Tages gewesen war. Liverpools Trainer Jürgen Klopp, der sich in der Vergangenheit gegen eine solche Elitemeisterschaft ausgesprochen hatte, erklärte im TV-Interview, seine Meinung dazu habe sich nicht geändert. Er und seine Spieler seien nicht in den Prozess involviert gewesen.

Die Spieler von Leeds gaben beim Aufwärmen ein Statement ab. Sie trugen Trikots mit der Aufschrift «der Fussball ist für die Fans da». (nih/sda)

Bild: keystone

Thun gewinnt vor dem Spitzenspiel

Der FC Thun kann in der Challenge League seinen Rückstand auf Leader Grasshoppers zumindest vorübergehend auf drei Punkte reduzieren. Die Berner Oberländer gewinnen zum Auftakt der 30. Runde in Winterthur 2:1.

Ein Doppelschlag von Daniel Dos Santos und Dominik Schwizer zur Mitte der ersten Halbzeit brachte die Thuner 2:0 in Führung. Winterthur verkürzte kurz nach der Pause nach einem Eckball durch Gezim Pepsi.

Die Grasshoppers spielen am Dienstag in Chiasso, bevor sie am Freitag den FC Thun empfangen. (nih/sda)

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Bencic sicher eine Runde weiter

Belinda Bencic (WTA 12) erreicht beim Sandturnier von Stuttgart die Achtelfinals. Die Ostschweizerin überstand die 1. Runde gegen die 17-jährige Deutsche Nastasja Schunk (WTA 928) nach anfänglichen Schwierigkeiten sicher mit .

Der einheimische Teenager, der in Stuttgart nach überstandener Qualifikation zu seinem WTA-Debüt gekommen ist, hielt sich lange Zeit sehr gut und besass sogar eine Möglichkeit, im ersten Satz auf 5:5 zu stellen. Erst danach spielte Bencic souveräner und dominierte die Ballwechsel.

Im Achtelfinal trifft Bencic, die bei ihrem ersten Sandturnier in dieser Saison vor zwei Wochen in Charleston in der Auftaktrunde gescheitert war, entweder auf die Tschechin Karolina Muchova (WTA 22) oder auf die Russin Jekaterina Alexandrowa (WTA 34). (nih/sda)

Entscheid über EM-Spielorte vertagt

Die UEFA hat den Entscheid über die Spielorte der EM-Endrunde noch nicht gefällt. Das Exekutivkomitee gab auf seiner Sitzung in Montreux am Montag jenen Spielorten nochmals eine Frist von ein paar Tagen, welche wegen der Corona-Pandemie bis anhin keine Garantien für EM-Spiele mit Zuschauern abgeben konnten. Die Wackelkandidaten sind München, Dublin und Bilbao.

«Wir verschieben unseren endgültigen Entscheid bis am Freitag. Wir müssen ein paar Dinge regeln», sagte UEFA-Präsident Aleksander Ceferin. Die anderen neun Spielorte sicherten der UEFA schon Anfang April zu, dass sie Zuschauer, wenn auch in beschränkter Anzahl, ins Stadion lassen würden. Nach aktuellem Stand sind demnach die Vorrundenspiele der Schweiz in Baku (gegen Wales und die Türkei) sowie in Rom (gegen Italien) gesichert. (nih/sda)

Auftaktsieg für Viktorija Golubic

Viktorija Golubic ist erfolgreich ins Sandplatzturnier in Istanbul gestartet. Die Schweizerin bezwingt die Spanierin Nuria Parrizas-Diaz 6:4, 2:6, 6:3. Der Sieg der Weltnummer 86 gegen die klar schlechter klassierte Gegnerin ging völlig in Ordnung. Die Züricherin erspielte sich ein Dutzend Breakchancen.

Nach der Nummer 161 im Ranking wartet nun auf Viktorija Golubic aller Voraussicht nach die topgesetzte Elise Mertens (WTA 17). Die Belgierin spielt am Dienstag gegen eine Qualifikantin. (zap/sda)

Bild: keystone

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