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Switzerland

GC enttäuscht auch unter Djuricin +++ Haaland erzielt bereits sein 8. Tor für den BVB

Sport-News

GC enttäuscht auch unter Djuricin +++ Haaland erzielt bereits sein 8. Tor für den BVB

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.

Für Dortmund darf die Champions League kommen

Vier Tage vor dem Champions-League-Heimspiel gegen Paris Saint-Germain präsentiert sich Borussia Dortmund in guter Form. Die Mannschaft von Trainer Lucien Favre siegt in der 22. Runde der Bundesliga daheim gegen

Entschieden wurde die Partie durch einen Doppelschlag früh in der zweiten Halbzeit. Jadon SanchoErling Haaland erzielte vier Minuten später mit seinem achten Tor für Dortmund das von Achraf Hakimi

Für die Schweizer Söldner in beiden Mannschaften war es kein erfreulicher Abend. Roman Bürki spielte zwar «zu null», aber Manuel Akanji musste in Dortmunds Innenverteidigung dem französischen U21-Internationalen Dan-Axel Zagadou weichen, und Djibril Sow wurde von Frankfurts Trainer Adi Hütter 78 Minuten lang auf der Bank gelassen. Ebenfalls bei Frankfurt ist Gelson Fernandes nach wie vor verletzt. (jaw/sda)

GC kann auch unter Goran Djuricin enttäuschen

Den Grasshoppers ist das erste Spiel unter dem neuen Trainer Goran Djuricin

Das einzige Tor des Spiels war aus der Sicht der Zürcher unglücklich, nach dem Spielverlauf aber trotzdem logisch. Innenverteidiger Aleksandar Cvetkovic wollte nach 73 Minuten den Ball von der Torlinie wegschlagen, er bugsierte diesen aber vollends über die Linie.

Chiasso der einzige Punktgewinn der Zürcher in den letzten fünf Runden. Sie haben sich von den wackeren Kriensern auf den 4. Platz zurückdrängen lassen. Vaduz spielt am Sonntag daheim gegen Chiasso. Die Liechtensteiner könnten vier Punkte zwischen sich und die Hoppers legen und den Platz in der Barrage festigen.

«Wir wollen aufsteigen», «wir wollen von Anfang an Druck machen» und anderes mehr, hatte Djuricin, Uli Fortes Nachfolger, vor seinem Einstand im Match gegen den SC Kriens gesagt. Der Aufstieg ist für die Zürcher nach wie vor in Reichweite. Aber von einer Dominanz im Heimspiel gegen eine Mannschaft, deren Klub mit einem x-fach niedrigeren Budget arbeitet, war weit und breit nichts zu sehen. Schon die besten drei Angriffe der ersten Halbzeit zeigten die Krienser. Sie hätten eine Führung zur Pause verdient.

Die Zürcher hatten in der zweiten Hälfte mehr vom Spiel. Zur den besten Chancen jedoch kamen erneut die Innerschweizer: nach 60 Minuten durch Dario Ulrich, der einen Fehler von GC-Verteidiger Andreas Wittwer nicht nutzen konnte, und fünf Minuten später durch Nico Siegrist, der aus spitzem Winkel die Aussenseite des Pfostens traf. Dem hatten die Hoppers nur einen Schussversuch des eingewechselten Youngsters Fabio Fehr ebenfalls aus spitzem Winkel entgegenzuhalten. (jaw/sda)

Cabral verwirft die Hände. Bild: KEYSTONE

Shiffrin lässt Kranjska Gora aus

Mikaela Shiffrin wird auch an diesem Weltcup-Wochenende in Kranjska Gora fehlen. Die Amerikanerin lässt den Riesenslalom und den Slalom nach dem überraschenden Tod ihres Vaters Anfang Februar aus.

Laut US-Medien, die sich auf Informationen aus dem näheren Umfeld der dreifachen Gesamtweltcupsiegerin stützen, ist die Rückkehr von Shiffrin weiterhin nicht absehbar. Selbst ob die 24-Jährige bis zum Saison-Finale in Cortina d'Ampezzo (ab 18. März) wieder einsteigt, sei offen. Im Gesamtweltcup liegt Shiffrin bei 16 noch ausstehenden Rennen 145 Punkte vor der in Topform fahrenden Italienerin Federica Brignone. (ram/sda/apa)

Bild: EPA

Nati-Testspiele in Katar

Das Schweizer Fussball-Nationalteam wird im März definitiv EM-Testspiele in Katar austragen. Das wurde nun auf der arabischen Halbinsel bestätigt. Unklar ist noch das Turnierformat. Die Schweiz wird wohl zwei Partien bestreiten, die Gegner kommen aus dem Trio mit Europameister Portugal, WM-Finalist Kroatien und Belgien. (ram)

Sierro schon wieder verletzt

Für Mittelfeldspieler Vincent Sierro verläuft die erste Saison bei den Young Boys mühevoll. Der 24-jährige Walliser muss wegen einer Verletzung am linken Mittelfussknochen eine neuerliche, diesmal rund fünfwöchige Pause einlegen. (ram/sda)

Bild: KEYSTONE

Küng gut wie nie, Bencic out

Leonie Küng (WTA 283) ist beim Turnier in Hua Hin weiterhin nicht zu stoppen. Die 19-Jährige aus Beringen SH bezwang in den Viertelfinals die Chinesin Qiang Wang, die Nummer 27 der Welt, 7:5, 4:6, 6:4. Die Schweizer Qualifikantin, die sich in der Weltrangliste um rund 100 Positionen verbessern wird, trifft in den Halbfinals auf die Japanerin Nao Hibino (WTA 84), die überraschend die topgesetzte Ukrainerin Jelina Switolina ausschaltete.

Bild: EPA

Belinda Bencic ist dagegen beim Turnier in St.Petersburg in den Viertelfinals ausgeschieden. Die in Russland topgesetzte Weltranglisten-Fünfte aus der Schweiz unterlag der Griechin Maria Sakkari (WTA 21) in drei Sätzen 6:2, 4:6, 3:6. Trotz der Niederlage wird Bencic Anfang kommender Woche in der Weltrangliste um eine Position in den 4. Rang vorstossen. Besser war die 22-Jährige zuvor noch nie klassiert. (ram/sda)

Aita Gasparin in den Top Ten

Dieses Podest hatte vor dem Sprint-Wettkampf der Frauen an der Biathlon-WM in Antholz niemand erwartet. Die grossen Favoriten schossen bei schwierigen Bedingungen schlecht, was Überraschungen ermöglichte. Eine davon war Aita Gasparin. Als eine von nur vier von 102 Starterinnen kam sie fehlerfrei durch und belegte sie Rang 10.

Weltmeisterin wurde die Norwegerin Marte Olsbu Röiseland. Sie gewann vor der Amerikanerin Susan Dunklee und Lucie Charvatova aus Tschechien. «Es ging einfach mega gut auf», strahlte Aita Gasparin im SRF-Interview. «Dreissig Sekunden vor mir startete Weltcupleaderin Tirill Eckhoff und ich komme vor ihr ins Ziel, was läuft denn hier?» Die Norwegerin verfehlte sechs von zehn Scheiben und wurde nur 59. Auch Lena Häcki traf bloss fünf Mal. Die Engelbergerin war bitter enttäuscht: «Das war ein Desaster. Ich wollte zu viel und es ging nicht auf.» Häcki verfehlte als 63. den Verfolgungs-Wettkampf am Sonntag, den Selina Gasparin (25.) und Elisa Gasparin (50.) bestreiten dürfen. (ram)

Bild: AP

Auch HCD rüstet nochmals auf

Der HC Davos verpflichtete für den Rest der laufenden Saison den Finnen Jesse Mankinen. Der 28-jährige Flügelstürmer stösst von den Lahti Pelicans, dem Drittletzten der finnischen Liiga, zu den Bündnern.

Laut Sportchef Raeto Raffainer hat Mankinen die Davoser mit seinen Skills überzeugt. «Er kann mit seiner Vielseitigkeit und seiner Erfahrung, auch in den Special-Teams, zu einer wichtigen Alternative für unsere Offensive werden.» Mankinen absolvierte in dieser Saison 39 Spiele und sammelte dabei elf Skorerpunkte. (ram/sda)

Bild: AP

Ronaldo sichert Juve gute Ausgangslage

Juventus Turin verschafft sich im Halbfinal-Hinspiel im italienischen Cup auswärts gegen die AC MilanCristiano Ronaldo verwandelte einen umstrittenen Handspenalty souverän.

Milan, das mehr Spielanteile hatte, spielte ab der 72. Minute und der Gelb-Roten Karte gegen Theo Hernandez in Unterzahl. Neben dem Franzosen werden im Rückspiel in drei Wochen auch Samu Castillejo und Zlatan Ibrahimovic wegen einer Sperre fehlen. (jaw/sda)

Davos für die Playoffs qualifiziert

Der HC Davos schaffte als zweites Team nach Leader Zug die vorzeitige Qualifikation für die Playoffs. Die Bündner setzten sich gegen ein Rumpfteam des Liga-Vorletzten Ambri-Piotta nach Penaltyschiessen mit durch.

Der Schwede Mattias Tedenby war als Doppeltorschütze im Penaltyschiessen der Matchwinner für den Tabellenzweiten, dem bereits ein Punkt für den vorzeitigen Einzug in die Playoffs ausgereicht hätte.

Comeback von Van Wolfswinkel verzögert sich

Das Comeback des FCB-Stürmers Ricky van Wolfswinkel verzögert sich um weitere vier Wochen. Laut einer Mitteilung des FC Basel sei die Arterienerweiterung, die der 31-jährige Niederländer im letzten Sommer erlitten hatte, zwar verheilt, ein Gefässast werde aber noch zu langsam durchblutet.

Van Wolfswinkel kann weiter mit der Mannschaft trainieren, sollte aber bis auf Weiteres auf Kopfbälle und Zweikämpfe verzichten. Laut dem Tabellendritten der Super League handelt es sich um eine Vorsichtsmassnahme. In 74 Spielen für den FCB erzielte der Stürmer bisher 30 Tore. (pre/sda)

Medaillen-Traum platzt erst zum Schluss

Die Schweizer Mixed-Staffel belegte zum Auftakt der Biathlon-WM in Antholz Platz 10 mit 1:50 Minuten Rückstand. Der Traum von der Medaille platzte erst auf der letzten Ablösung. Selina Gasparin hatte als Startläuferin an dritter Position mit bloss 12 Sekunden Rückstand auf Norwegen übergeben. Lena Häcki hielt danach die Schweiz im Rennen, obwohl sie mit fünf Nachladern nicht brillierte, und auch Benjamin Weger hielt die Medaillen-Hoffnung am Leben.

Schlussläufer Serafin Wiestner bot sich die Chance, in den Kampf um die Medaillen einzugreifen, doch es klappte nicht. Aus dem Spitzentrio hätte einer patzen und Wiestner über sich hinauswachsen müssen. Beides traf nicht ein: Norwegen, Italien sowie Tschechien kamen durch, und Wiestner drehte nach dem Stehend-Anschlag zwei Strafrunden. Er hatte sich in der Loipe zu stark verausgabt, um den Anschluss zu halten. (pre/sda)

Bild: EPA

Servette engagiert Kanadier Caron

Servette Genf hat im Hinblick auf die Playoffs den Kanadier Jordan Caron verpflichtet. Der 29-jährige Stürmer mit der Erfahrung von 166 NHL-Spielen wechselt vom DEL-Verein Schwenningen bis zum Ende der Saison zu den Genfern.

In dieser Saison bestritt er 24 Partien, in denen er neun Tore und drei Assists verzeichnete. Servettes Sportdirektor Chris McSorley hob dessen Arbeitsmoral und tadellose Haltung hervor. Mit Caron stehen nun fünf Ausländer unter Vertrag. (ram/sda)

Bild: AP/AP

Lugano holt weiteren Ausländer

Der HC Lugano hat die achte und letzte Ausländerlizenz an den Schweden Johan Ryno vergeben. Der 33-jährige Stürmer spielte seit 2015 für Färjestad. In der laufenden Meisterschaft erzielte er in 30 Partien fünf Tore und elf Assists. 2005 war er von den Detroit Red Wings als Nummer 137 gezogen worden, in der NHL kam er jedoch nie zum Einsatz.

«Johan ist ein solider Stürmer mit Führungsqualitäten», sagte Luganos Sportchef Hnat Domenichelli. Mit ihm hätten sie eine weitere Alternative für die entscheidende Meisterschaftsphase. Ryno ist der sechste Ausländer, der aktuell bei den Bianconeri unter Vertrag steht. Der Kanadier Ryan Spooner und der Finne Atte Ohtamaa haben den Verein im Herbst verlassen. (ram/sda)

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