Switzerland

Eishockey: Swiss-League-Playoff: Einige verlieren die Nerven – und Kloten kassiert eine Niederlage

Der EHC hat den zweiten Matchpuck nicht genützt und führt nach der 2:4-Heimniederlage gegen Olten in der Halbfinal-Serie nur noch 3:2.

René Back an vorderster Front mitten im Abwehrbollwerk von Olten.

René Back an vorderster Front mitten im Abwehrbollwerk von Olten.

Foto: Leo Wyden

So, jetzt ist der EHC Kloten dort, wo ihn der EHC Olten wollte: Noch immer führen die Qualifikationssieger zwar in ihrer Halbfinalserie gegen Olten, noch immer fehlt ihnen nur ein Sieg zum Einzug in den Final. Aber Olten ist mit dem 4:2, dem zweiten Sieg in Folge, mittlerweile auf Tuchfühlung mit dem Favoriten. Am Mittwoch hat der Aussenseiter in seinem letzten Heimspiel der Serie die Chance zum Ausgleich.

Und diese Möglichkeit hat er sich mit einer effizienten Leistung in Kloten auch verdient. Schon nach 120 Sekunden führte er nämlich 1:0, weil Kloten insbesondere Dario Meyer und Victor Oejdemark im ersten Powerplay des Abends schnitzerte. Dominic Weder nützte das zu einem Treffer in Unterzahl mit dem ersten Schuss auf das Gehäuse von Dominic Nyffeler. Zehn Minuten später passte das Verteidigerduo Gähler/Bartholet nicht auf, Robin Schwab konnte zwischen den beiden entwischen, es hiess 0:2. Das nennt man Effizienz.

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