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Diego war ein grosser Verehrer von Roger: Als Maradona Federer zum Weinen brachte

Die Welt weint um Diego Armando Maradona. Gut möglich, dass auch Roger Federer wegen dem frühen Ableben der Fussball-Legende die eine oder andere Träne verdrückt. Maradona war für Federer eine spezielle Figur, ein Idol und sie haben sich auch mehrmals getroffen. Und Maradona hat Federer sogar schon zu Lebzeiten zum Weinen gebracht.

Ziemlich genau ein Jahr ist es her, als Federer zusammen mit Sascha Zverev durch Südamerika tingelte. Die Show-Tour führte die beiden Tennis-Stars auch nach Argentinien, wo Federer von Maradona mit einer Video-Botschaft überrascht wurde.

«Hallo Maschine, du warst und bist der Grösste»

«Hallo Meister, Maschine, wie ich dich gerne nenne. Du warst und bist der Grösste und wirst es auch bleiben. Es gibt niemanden wie dich», sagte Maradona damals in die Kamera. «Wenn du irgendwelche Probleme in meinem Land hast, ruf mich an und sag mir, was du brauchst. Einen dicken Kuss an deine Frau und deine Kinder. Du bist, wie ich gerne sage, eine Maschine, der Beste aller Zeiten.»

Die Worte von Maradona berühren Federer so sehr, dass ihm die Tränen in die Augen schiessen als er sich bedankt.

Federer: «Maradona war aufgeregter als ich»

Diego Maradona und Roger Federer – sie begegneten sich auch schon mehrere Male direkt. «Mein Freund, Maschine!», rief Maradona bei einer besonders herzlichen Begegnung. Das erste Mal trafen sie sich 2010 an den ATP Finals in London. Zuerst feuerte Maradona den Tennis-Star von der Tribüne aus gegen Andy Murray an. Danach kam es zum Treffen in der Kabine.

«Ich war sehr aufgeregt, aber er fast noch mehr», erzählte Federer danach. «Er sagte, er sei ein grosser Tennisfan und ein grosser Fan meiner Art zu spielen. Maradona hat mich in den Himmel gelobt. Er ist eine euphorische Person, er wollte fast nicht mehr aufhören.»

Maradona war ein Riesen-Fan von Roger

Maradona verehrte Federer geradezu. «Nadal ist fantastisch, Djokovic ist fantastisch, aber keiner ist wie Federer!», erklärte er in einem TV-Interview. «Es gibt niemanden und wird auch nie jemanden geben, sie sind alle weit von der Maschine entfernt.»

Die Liebe, die Federer von Maradona spürte, zeigte Wirkung. Das unterstreicht die überlieferte Geschichte von den ATP Finals 2013. Federer sah damals Nadal Fussball-Spielen, kickte mit dem Spanier mit. Seine Rufe hallten laut durch die Katakomben der Arena: «Maradona, Maradona!»

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