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Die Nuller von Tokio – bei diesen Wasserspringern lief wirklich alles schief

So sollte das Eintauchen in etwa aussehen – doch es gelingt nicht immer so schön wie bei Haram Woo. Bild: keystone

Die Nuller von Tokio – bei diesen Wasserspringern lief wirklich alles schief

Turmspringen ist eine beeindruckende Sportart. Was die Athletinnen und Athleten vom olympischen Sprungturm zeigen, gelingt den meisten von uns wohl nicht einmal im Traum. Doch nicht jeder Versuch endet mit einem spritzerlosen Kopfsprung ins Wasser.

Es sind die Besten der Besten, die sich bei den Olympischen Spielen um die Medaillen im Turmspringen streiten. Dementsprechend spektakulär sind die gezeigten Sprünge – bis zu viereinhalb Salti schaffen die Wasserspringer vom Zehn-Meter-Turm. Der bisher bestbewertete Sprung gelang Matthew Mitcham bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking mit 112,1 Punkten. Doch darum soll es hier nicht gehen.

Der bisher bestbewertete Sprung von Matthew Mitcham. Video: streamable

Denn auch bei den Besten ihrer Zunft läuft nicht immer alles nach Plan. Den Beweis dafür liefern uns einige Turmspringerinnen und Turmspringer in Tokio. Fünf Sprünge wurden im Tokyo Aquatics Centre bisher mit null Punkten bewertet:

Cedric Fofana landet unsanft im Wasser:

Video: streamable

Pamela Ware verpasst den Absprung:

Jewgeni Kusnezow und Nikita Schleicher geht beim Synchronspringen die Synchronität etwas ab:

Jewgeni Kusnezow und Nikita Schleicher gingen im Synchronspringen bei diesem Sprung leer aus. Bild: keystone

Zum Nuller von Yeongnam Kim haben wir leider keine Bilder oder Videos gefunden. (nih)

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Die besten Bilder der Olympischen Spiele 2020 in Tokio

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Die besten Bilder der Olympischen Spiele 2020 in Tokio

quelle: keystone / ben curtis

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