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DIE NEUSTEN ENTWICKLUNGEN - Coronavirus weltweit: AstraZeneca will sich nun doch mit EU-Vertretern besprechen, Europarat ruft zu fairer Verteilung von Impfstoffen auf

Die neusten Entwicklungen

Mehr als 100,3 Millionen Menschen sind laut der Johns-Hopkins-Universität weltweit positiv auf das Virus getestet worden. Über 2,16 Millionen Infizierte sind verstorben, über 55,6 Millionen genesen.

Es sind nur noch 177 beziehungsweise 209 Tage bis zu den um ein Jahr verschobenen Olympischen und Paralympischen Spielen in Tokio (Anzeigetafel in Tokio am 27. Januar 2021).

Es sind nur noch 177 beziehungsweise 209 Tage bis zu den um ein Jahr verschobenen Olympischen und Paralympischen Spielen in Tokio (Anzeigetafel in Tokio am 27. Januar 2021).

Koji Sasahara / AP

Die neusten Entwicklungen

  • Die Parlamentarische Versammlung des Europarats appelliert an die Spendenbereitschaft der Mitgliedstaaten für die faire Verteilung von Corona-Impfstoffen. Diese sollten sicherstellen, dass jedes Land Risikogruppen und Gesundheitspersonal impfen könne, bevor Impfungen für Menschen ohne erhöhtes Risiko starteten, hiess es in einem am Mittwoch (27. 1.) angenommenen Beschluss. Dazu solle etwa in Erwägung gezogen werden, Impfdosen zu spenden. «Eine faire und gleichberechtigte Verteilung von Impfdosen ist der effizienteste Weg, um die Pandemie zu bekämpfen und die damit verbundenen sozioökonomischen Lasten zu reduzieren», schrieben die Abgeordneten in der Resolution. Laut einer Studie der Economist Intelligence Unit werden arme Länder vor 2023 keinen breiten Zugang zu Impfstoffen haben.
  • Bei einem Zulieferer des britisch-schwedischen Impfstoffherstellers AstraZeneca ist ein verdächtiges Paket entdeckt worden. Dies teilte das Unternehmen Wockhardt im walisischen Wrexham am Mittwoch (27. 1.) auf Anfrage der Nachrichtenagentur DPA mit. Alle zuständigen Behörden seien benachrichtigt worden, hiess es in einer Mitteilung. Die Produktionsstätte, an der wichtige Schritte zur Herstellung des Coronavirus-Impfstoffs von AstraZeneca stattfinden, sei auf Rat von Experten teilweise geräumt worden.
  • Der Impfstoffhersteller AstraZeneca hat nach Angaben der Europäischen Union (EU) die Absage eines Krisentreffens zurückgezogen und will nun doch an dem für Mittwochabend (27. 1.) geplanten Gespräch teilnehmen. Dies habe die Presseabteilung des Konzerns der EU-Kommission bestätigt, hiess es am Mittwochmittag in Brüssel. Zuvor habe das Management des Unternehmens per Mail abgesagt und erklärt, ein Treffen habe derzeit wegen der vielen offenen Fragen keinen Sinn. Man sei erfreut über die neue Entwicklung, hiess es aus Kommissionskreisen. Ein AstraZeneca-Sprecher erklärte auf Anfrage: «Wir können bestätigen, dass wir uns nicht aus den Gesprächen mit der EU-Kommission zurückgezogen haben, die für heute geplant sind.» Die Kommission und die 27 Staaten hatten das Treffen mit AstraZeneca auf Expertenebene für den Abend (18.30 Uhr) einberufen. Hintergrund ist der Streit mit dem britisch-schwedischen Hersteller über Lieferkürzungen. Statt erwarteter 80 Millionen Impfdosen im ersten Quartal sollen nach EU-Angaben nur 31 Millionen ankommen. Den angegebenen Grund - Probleme in der Lieferkette - will die EU nicht gelten lassen.
  • Peking bereitet sich mit verschärften Massnahmen aufs chinesische Neujahrsfest vor. Wer im Zeitraum vom 28. Januar bis 15. März in die Hauptstadt einreisen will, muss einen negativen Corona-Test vorweisen und sich einer vierzehntägigen Quarantäne unterziehen. Das verordnete die Pekinger Stadtregierung am Mittwoch (27. 1.). Zudem müssen sich Eingereiste am siebten und 14. Tag nach ihrer Ankunft testen lassen. Peking führt die verschärften Massnahmen vor der Hauptreisezeit in China ein. Sie beginnt am Donnerstag (28. 1.) im Hinblick auf die bevorstehenden Feierlichkeiten zum chinesischen Neujahrsfest vom 12. Februar, sowie vor der jährlichen Parlamentssitzung, die am 5. März startet. Als Teil der umfangreichen Massnahmen wie Grenzschliessungen, Massentests und Lockdowns setzt China nun auch auf eine neue Testmethode mittels Anal-Abstrichen.

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