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Deutlich mehr Zugriffe, und warum wir bei der BZ eine Bezahlschranke haben

Gesicherte Informationen sind im jetzigen Ausnahmezustand mehr denn je gefragt. Die Recherchen und Interviews sind aufwendig und deshalb nicht gratis.

Foto: Reto Oeschger

BZ-Chefredaktor Simon Bärtschi. 

Foto: Reto Oeschger

Das haben wir noch nie erlebt. Die aussergewöhnliche Nachrichtenlage um das Coronavirus führt zu massiv mehr Zugriffen auf unseren Websites. So viele Leserinnen und Leser wie noch nie sind derzeit auf den Onlineportalen und den Apps der «Berner Zeitung». Besonders beliebt sind die Beiträge über die lokalen und regionalen Aspekte dieser historischen Krise. Auch die Nachfrage nach der Zeitung ist gross, und unsere Artikel sorgen für unzählige Reaktionen bei der Leserschaft. Es gibt sehr viele Zuschriften, die Leserbriefspalten sind gefüllt.

Das Publikum sucht in der derzeitigen Krisenlage geprüfte und solide Informationen und Orientierung, und diese gibts bei Bezahlmedien wie der «Berner Zeitung». Leserinnen und Leser wollen wissen, welche Folgen die Ausnahmesituation für das eigene Dorf, die Schule der Kinder, den öffentlichen Verkehr, Firmen in der Umgebung, den ganzen Kanton und unsere Gesellschaft hat. Sie wollen wissen, welche gesundheitlichen Risiken mit dem Virus verbunden sind. Diese Antworten wollen wir liefern.

Auf den Websites der BZ-Titel finden Sie stets Artikel, die frei zugänglich sind. Dabei handelt es sich um Verhaltensregeln und Tipps. Ebenso gratis sind Basisinformationen zur Krise, wie etwa die Ticker zu den Pressekonferenzen des Bundesamts für Gesundheit oder Informationen über abgesagte Veranstaltungen. Auf diese Weise wollen wir sicherstellen, dass sich alle Leserinnen und Leser ein schnelles Bild über die aktuelle Lage machen können.

Unsere weitergehenden Recherchen, Interviews, Porträts, Kommentare, Analysen, exklusiven Geschichten und anderen Inhalte stehen bei der «Berner Zeitung» hinter der Bezahlschranke, und man muss dafür bezahlen. Diese Art von Geschichten sind zeitintensiv und kosten Geld. Und weil die Anzeigen in den Printmedien derzeit stark wegbrechen, wird das Bezahlmodell zunehmend wichtiger für uns. Diese Erlösquelle hilft, dass aufwendiger Journalismus, wie wir ihn bei der BZ betreiben, weiterhin möglich ist. Bisherige Abonnenten unserer Zeitung haben im Übrigen auf unserer Website kostenlosen Zugang zu sämtlichen Inhalten, eine einmalige Registrierung genügt.

Wir bedanken uns für Ihr Interesse und Ihre Treue.

Simon Bärtschi, Chefredaktor

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