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Cryptoleaks: GPDel will wissen, was die Schweizer Behörden wussten

Über die Zuger Firma Crypto hörte die CIA über 100 Staaten ab. Bild: KEYSTONE/watson

Cryptoleaks: GPDel will wissen, was die Schweizer Behörden wussten

Die Geschäftsprüfungsdelegation des Parlaments (GPDel) will die Geheimdienst-Affäre um die Zuger Firma Crypto untersuchen. Das hat sie am Donnerstag entschieden. Im Zentrum steht die Frage, was die Schweizer Behörden wussten.

Sie habe beschlossen, eine Inspektion durchzuführen im Zusammenhang mit der bekannt gewordenen Zusammenarbeit zwischen der Schweizer Firma Crytpo AG und ausländischen Nachrichtendiensten. Das sagte GPDel-Präsident Alfred Heer (SVP/ZH) am Donnerstag vor den Bundeshausmedien. Erste Anhörungen sollen noch in diesem Monat stattfinden. (sda)

Die Geschäftsprüfungsdelegation (GPDel) hat in der Geheimdienstaffäre zu einem Point de Presse vor dem Kommissionszimmer 1 im Bundeshaus geladen. Hier kannst du die Pressekonferenz live mitverfolgen:

(mlu/sda)

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Die CIA und der BND hörten über die Zuger Firma «Crypto» mehr als 100 Staaten ab. Dies zeigt die gemeinsame Recherche der SRF «Rundschau», des ZDF und der Washington Post, die von einem «Geheimdienst-Coup des Jahrhunderts» schreibt. Spioniert wurde mit manipulierten Verschlüsselungsgeräten der Crypto AG.

Der Bundesrat hat bereits eine Untersuchung eingeleitet.

Gerüchte, dass Geheimdienste hinter der Zuger Fima Crypto stehen, hatte es immer wieder gegeben. Doch jetzt beweisen geleakte Dokumente …

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