Switzerland

Corona-Krise gnadenlos: Zürcher Swissôtel macht dicht – 270 Jobs weg!

Corona-Krise gnadenlos

Zürcher Swissôtel macht dicht – 270 Jobs weg!

Mit seinen 85 Metern ist es das höchste Hotel der Schweiz. Das Swissôtel in Oerlikon. Nun macht es seine Türen wegen der Corona-Krise per Ende November dicht. 270 Angestellte - darunter alle Lehrlinge - verlieren ihren Job.

Das Swissôtel Zürich ist das höchste 4-Sterne-Hotel von Zürich. Es befindet sich gegenüber dem Bahnhof Zürich-Oerlikon. Der Flughafen Zürich und das Stadtzentrum sind nur fünf Kilometer entfernt. Die 347 Zimmer und Suiten bieten einen Panoramablick auf Zürich und die Schweizer Alpen.

Wegen der Corona-Krise stehen sie aber grösstenteils leer. Der Messestandort Zürich ist klinisch tot. Auch am nahen Flughafen läuft fast nichts mehr. Deshalb zieht die Besitzerin Accor nun die Reissleine und entlässt 270 Angestellte. Wie BLICK von drei unabhängigen Stellen weiss. Offenbar sollen im 85 Meter hohen Haus Business-Appartements im höheren Preissegment entstehen.

Im Swissôtel wollte niemand Fragen von BLICK beantworten.

Football news:

Ronaldo hat sich geschoren: der Erfolg wird an den Hürden gemessen, die man überwinden muss: der Stürmer von Juventus Turin und Portugals Nationalspieler Cristiano Ronaldo hat sein Image verändert
Die UEFA über die Europäische Premier League: Sie wird sich unweigerlich langweilen. Die Champions League ist das beste Turnier der Welt
Salzburg hat Holland und Minamino verkauft - und hat bereits neue potenzielle stars geholt. Die Saison begann mit 35 Toren in 8 spielen, Lok traf mit Bayern München, Atlético Madrid und RB Salzburg in die starke Champions-League-Gruppe. Das Nikolic-Team startet mit den österreichern-dem rätselhaftesten Gegner und potenziellen Konkurrenten um Platz drei
Sulscher traf zweimal für Tuchel: erst klärte Er die Linie (half bei der Abwehr), dann ließ er Pogba (half bei der Attacke) rechtzeitig frei, Lukomski zerlegt den Sieg von Manchester United gegen PSG
Barcelona-die erste Mannschaft, für die zwei 17-jährige Spieler Im Champions-League-Spiel erzielten
Die Entwicklung von Atalanta hat einen entscheidenden Punkt erreicht: der Klub wird sich bald entweder zu Napoli oder zu Roma entwickeln. Miranchuk ist ein Symbol für Veränderungen
Sharonov trat in den Trainerstab von Zypern Paphos