Switzerland

Corona-Aus für Faneteria: Danni Büchner macht Mallorca-Lokal dicht

Dieser Entscheid bricht Danni Büchner (43) das Herz: Die TV-Auswanderin muss die Faneteria, ihr Lokal in Cala Millor auf Mallorca, schliessen. Auf Instagram teilt sie ihren Fans die traurige Nachricht mit: «Jeder Anfang endet irgendwann – doch manchmal viel zu schnell. Leider muss ich euch mitteilen, dass auch uns die Corona-Krise erwischt hat und wir nach drei wundervollen Saisons heute Abschied nehmen müssen. [...] Wir sind wirklich sehr traurig darüber.»

Besonders schwierig: Ihr verstorbener Mann Jens (1969-2018) und ihre Geschäftspartner Tamara und Marco Gülpen hätten unheimlich viel Herzblut, Zeit und Geld in das Projekt investiert. Schuld an dem Aus sei nur die Corona-Pandemie, betont Büchner. Es habe keinerlei Streitigkeiten zwischen ihr und den Geschäftspartnern gegeben. «Ausserdem hat uns der Vermieter ein Strich durch die Rechnung gemacht» erklärt sie weiter.

«Es trifft mich emotional sehr hart»

Die Faneteria musste bereits im vergangenen Jahr wegen der Coronakrise und mangelnden Gästen vorübergehend schliessen. Damals hoffte Büchner noch auf eine Wiedereröffnung. Inzwischen hat der Reality-TV-Star das Lokal bereits ausgeräumt. Tische, Barhocker und Stühle sind schon draussen. Während des Ausräumens sagte sie zu «Bild»: «Es trifft mich emotional sehr hart. Ich muss heute Jens' Lebenstraum schweren Herzens hinter mir lassen, viel zu früh. Durch Umstände, die ich selbst nicht beeinflussen kann, denn auch uns trifft die Krise sehr hart.»

Was nun auf sie zukommt, weiss Büchner noch nicht: «Ich habe keine Ahnung, wie es in der Zukunft weitergehen wird, aber ich habe eines von Jens gelernt: Niemals aufgeben und das werde ich auch nicht. Und wer weiss, vielleicht gibt es irgendwann wieder eine Faneteria.»

Danni Büchner bedankt sich für die Unterstützung

Auf Instagram zeigt sie sich trotz der Schliessung dankbar: «Wir möchten und auf diesem Wege bei euch bedanken für eure zahlreichen Besuche. Es werden viele Erinnerungen bleiben, sowohl mit meiner Familie, mit Jens und auch mit euch – ohne die das Projekt Faneteria gar nicht möglich gewesen wäre.» Das Wichtigste sei momentan das Wohlergehen ihrer Liebsten: «Ich bin froh, dass es meiner Familie, meinen Freunden und mir gut geht.» Mehr zum Aus der Faneteria werde sie bald bei «Goodbye Deutschland» erzählen. (bsn)

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