Switzerland

China schottet 37 Millionen Menschen ab, Zahl der Infizierten steigt auf 876, neue Fälle in Vietnam und Japan – das Wichtigste über das neuartige Coronavirus

Die durch das Coronavirus ausgelöste Lungenkrankheit hat sich inzwischen auch ausserhalb der zentralchinesischen Metropole Wuhan verbreitet. Auch in anderen Ländern wurden Infizierte gemeldet. 

Infektionen mit dem neuen Erreger wurden inzwischen an mehreren Orten in China nachgewiesen. Im Bild: Passanten mit Schutzmaske verlassen eine U-Bahn-Station in Peking.

Infektionen mit dem neuen Erreger wurden inzwischen an mehreren Orten in China nachgewiesen. Im Bild: Passanten mit Schutzmaske verlassen eine U-Bahn-Station in Peking.

Jason Lee / Reuters

Die neusten Entwicklungen

  • Im Kampf gegen eine Verbreitung der Lungenkrankheit in China sind in der schwer betroffenen zentralchinesischen Provinz Hubei strikte Bewegungsbeschränkungen für rund 37 Millionen Menschen erlassen worden. Als die jüngsten drei Metropolen wurden am Freitag (24.1.) in Jingzhou (5,6 Millionen Einwohner), Xiaogan (5 Millionen) und in Dangyang (470 000) der öffentliche Verkehr und die Züge in andere Orte gestoppt, wie die Stadtregierungen berichteten. Damit sind mit der Provinzhauptstadt Wuhan mindestens elf Städte praktisch abgeschottet worden.
  • Die Zahl der in China Infizierten ist derweil auf 876 gestiegen. Das berichteten Staatsmedien am Freitag (24.1.). Am Vortag waren es  noch 644. Mindestens 95 von ihnen sollen schwer erkrankt sein (Stand: 23.1.). 26 Patienten sind bisher gestorben.
  • Auch aus anderen Ländern werden laufend neue Infektionsfälle bekannt. Am Donnerstag (23.1.) ist die durch das Coronavirus verursachte Lungenkrankheit erstmals in Vietnam nachgewiesen worden. Japan meldete einen zweiten Fall, sechs Monate vor Beginn der Olympischen Spiele in Tokio. Auch in Singapur gibt es mindestens einen Fall der neuen Lungenkrankheit. In Schottland und Nordirland werden zudem derzeit sechs Personen auf das Virus getestet, wie britische Medien am Donnerstagabend (23.1.) meldeten.
  • Trotz stetig steigender Infektionszahlen ruft die Weltgesundheitsorganisation (WHO) keine internationale Notlage aus. Wie die WHO am Donnerstag (23. 1.) nach einer zweitägigen Krisensitzung in Genf mitteilte, schätzt der Notfallausschuss die Erkrankungen durch das Coronavirus vorerst nicht als «gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite» ein.
  • Vorläufige Untersuchungen legen nahe, dass das in China entdeckte Coronavirus in seiner neusten Entwicklungsstufe von Schlangen auf Menschen übertragen worden sein könnte (Stand: 23.1.). Als Ursprungsort des Virus gilt ein Tiermarkt in Wuhan, wo auch mit illegalen Wildtieren gehandelt wurde. 
  • Die Stadt Wuhan hat damit begonnen, eilig ein neues Spital mit 1000 Betten zu bauen, wo mit dem Coronavirus Infizierte behandelt werden sollen. Die neue Einrichtung soll bereits am Montag (27.1.) in Betrieb gehen, wie die staatliche Zeitung «Changjiang Daily» berichtete. Ähnlich war China bei der Sars-Epidemie 2003 vorgegangen, als Peking innerhalb von nur einer Woche mit 7000 Arbeitern ein neues Krankenhaus hochzog. Ein Siebtel aller in China an Sars Erkrankten wurde laut der Zeitung dort behandelt.
  • Im Kampf gegen die Ausbreitung der Lungenkrankheit hat die chinesische Hauptstadt Peking alle grösseren Veranstaltungen und Tempelfeste anlässlich des chinesischen Neujahrsfestes an diesem Samstag (25.1.) gestrichen. Die städtische Tourismusbehörde teilte am Donnerstag (23.1.) mit, dass damit «die Ansammlungen von Menschen verringert werden sollen». Auch der Kaiserpalast in Peking wird von Samstag an für Besucher auf unbestimmte Zeit geschlossen.
  • Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) verfolgt laut eigenen Angaben die Lage in China laufend. Man betrachte das Risiko für die Schweiz derzeit als «überschaubar», erklärte Patrick Mathys, Leiter der Sektion Krisenbewältigung und internationale Zusammenarbeit im BAG, auf Anfrage der NZZ. Angesichts der bisherigen Fallzahlen sei die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten einer Infektion in unserem Land im Moment klein. Aber die Lage könne sich jederzeit ändern. Man warte nun die Empfehlungen der WHO ab; diese seien jedoch rechtlich für die Schweiz nicht bindend. Wenn hierzulande tatsächlich ein Verdachtsfall auftreten sollte, so werde der für solche Fälle existierende Pandemieplan aktiviert. Das Referenzlabor Genf ist vorbereitet, um Verdachtsfälle abzuklären. Massnahmen bei der Einreise in die Schweiz – wie sie nach einigen Ländern in Südostasien nun auch in London und Rom ergriffen wurden – sind derzeit laut BAG nicht angezeigt. Von Reisen nach Wuhan wird gegenwärtig abgeraten, da die Stadt von den Behörden praktisch unter Quarantäne gestellt worden ist und Verkehrsverbindungen nur noch sehr beschränkt bestehen.
  • Das Coronavirus beeinflusst auch den Ölmarkt. Die Ölpreise sind am Donnerstag (23. 1.) deutlich gesunken und haben damit an die Verluste der vergangenen Handelstage angeknüpft. An den Finanzmärkten verstärkte sich die Sorge der Investoren vor den Folgen der neuen Lungenkrankheit. An den Börsen in Asien kam es am Morgen zu Kursverlusten. Am Ölmarkt gebe es die Sorge, dass eine mögliche starke Verbreitung des Coronavirus die Reisetätigkeit und auch den Handel belasten könnte, erklärte Experte Vandana Hari vom Beratungsunternehmen Vanda Insights in Singapur die fallenden Ölpreise.
  • Nordkorea schliesst wegen des Virus seine Grenzen für ausländische Touristen. Nordkorea lasse von Mittwoch (22. 1.) an keine Touristen mehr einreisen, teilten die in China ansässigen Reiseagenturen Young Pioneer Tours und Koryo Tours mit. Flughäfen weltweit haben indes ihre Sicherheitsmassnahmen erhöht: So sind am Flughafen Rom mehr als 200 Passagiere von einem Direktflug aus Wuhan auf das neue Coronavirus untersucht worden. Bei niemandem seien Symptome des Virus festgestellt worden. Die französische Fluggesellschaft Air France hat aus Sorge vor einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus vorerst alle Direktverbindungen von und nach Wuhan gestrichen.
  • Behörden haben für zwei Fälle in der Provinz Guangdong eine Übertragung der Krankheit von Mensch zu Mensch nachgewiesen. Für die neue, wahrscheinlich von Wildtieren auf den Menschen übergesprungene Sars-Virus-Variante war anfangs angenommen worden, dass es keine oder kaum Übertragungen von Mensch zu Mensch gibt. Mit der gerade laufenden Reisewelle zum chinesischen Neujahrsfest am kommenden Samstag (25. 1.) wächst die Gefahr einer Übertragung des Virus. Bei der grössten jährlichen Völkerwanderung sind einige Hundert Millionen Chinesen unterwegs. Asiatische Nachbarn und mehrere Flughäfen in anderen Ländern weltweit haben wegen des Virus bereits Fieberkontrollen oder andere Schutzmassnahmen bei der Einreise aus Wuhan eingeführt.
  • Anfang Januar hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mitgeteilt, dass eine mysteriöse Lungenerkrankung in der Metropole Wuhan in Mittelchina durch ein neuartiges Coronavirus verursacht wird (2019-nCoV). Mitte Januar gelang es Experten, die Gensequenz des Erregers zu entschlüsseln. Dies erleichtert Tests bei Patienten mit Lungenentzündungen unbekannter Ursache. Eine Reisewarnung für Touristen hat die WHO bisher nicht erlassen. Die amerikanische Gesundheitsbehörde (CDC) riet aber Reisenden nach Wuhan, Tiermärkte und den Kontakt mit Tieren oder mit kranken Personen zu meiden. «Eine begrenzte Übertragung von Mensch zu Mensch könnte vorkommen», hiess es in der Mitteilung.

Das Wichtigste im Detail

Das neu entdeckte Virus ist ein Coronavirus und gehört damit zur selben Virusfamilie wie der Sars-Erreger. Zu dieser Familie gehören aber auch harmlose Schnupfenviren und Erreger, die Magen-Darm-Beschwerden verursachen. Bis jetzt sprechen die Fakten eher dagegen, dass das neue Coronavirus (2019-nCoV) gleich gefährlich ist wie der Sars-Erreger. Bei der Sars-Pandemie waren 2002/2003 von China ausgehend weltweit rund 8000 Menschen an der Lungeninfektion erkrankt. Knapp 800 starben.

Das wichtigste Argument ist die Tatsache, dass lange Zeit keine Mensch-zu-Mensch-Übertragung nachgewiesen werden konnte. Und das, obwohl sehr viele Personen wie zum Beispiel die Angehörigen von Erkrankten und das Spitalpersonal Kontakt zu infizierten Personen hatten. Wie man inzwischen aber weiss, scheint eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung bei engem Kontakt mit einem Infizierten/Erkrankten doch möglich zu sein; die derzeitige Lage spricht aber dagegen, dass infizierte Personen für andere sehr ansteckend sind. Laut dem Direktor des Chinese Center for Disease Control and Prevention gibt es derzeit auch keine Hinweise auf sogenannte «Super-Spreaders» («Superverteiler»). Solche Infizierte tragen besonders stark zur Verteilung eines Virus bei. Super-Spreaders gab es zum Beispiel bei der Sars-Epidemie; auch bei HIV sind sie bekannt. Ein Erreger, der nur beschränkt von Mensch-zu-Mensch übertragbar ist, kann sich nicht so einfach ausbreiten wie etwa das Grippe- oder das Masernvirus.

Coronaviren unter dem Elektronenmikroskop: Typisch ist die an eine Krone erinnernde Oberfläche, die dem Virus den Namen gab.

Coronaviren unter dem Elektronenmikroskop: Typisch ist die an eine Krone erinnernde Oberfläche, die dem Virus den Namen gab.

pd

Das erste Todesopfer war ein physisch geschwächter älterer Mann, der offenbar an Krebs und einer chronischen Lungenkrankheit gelitten hatte. Der zweite Todesfall betraf einen 69 Jahre alten Mann. Auch die weiteren zwei Todesfälle betrafen ältere Personen. Ein sehr aggressiver Erreger rafft typischerweise auch junge und gesunde Personen dahin, wie das zum Beispiel bei der Spanischen Grippe von 1918 bis 1920 der Fall war. Wenn man zudem bedenkt, dass das Virus mindestens seit Dezember Menschen befällt und bisher fast 600 Erkrankungsfälle bestätigt sind, dann ist die Anzahl der Todesfälle mit 17 Toten noch überschaubar. Bei der Viruserkrankung Ebola zum Beispiel stirbt im Durchschnitt jeder zweite Infizierte.

Das weiss man nicht. Wie bei den meisten Erregern dürften viele Infizierte keine oder nur milde Symptome entwickeln und damit ihre Infektion nicht bemerken. Die Zahl der offiziell nachgewiesenen Fälle der Erkrankung ist inzwischen aber auf fast 600 Menschen gestiegen. Zu wissen, wie viele der Virusträger schwer erkranken, wäre wichtig, um die Gefährlichkeit des Virus weiter abschätzen zu können. Das Verhältnis zwischen Infizierten und Erkrankten lässt sich typischerweise im Verlauf oder nach Abschluss einer Epidemie in Erfahrung bringen. Mit systematischen Antikörper-Tests können Forscher in einer Bevölkerung schauen, wie viele Personen Kontakt mit dem gesuchten Erreger hatten, ohne eine Erkrankung zu entwickeln.

Die Patienten hatten laut WHO vor allem Fieber, einige klagten zudem über Husten und Schwierigkeiten beim Atmen. Auf dem Röntgenbild zeigten sich die für eine Lungenentzündung typischen Veränderungen.

Wie gegen viele Viruserkrankungen gibt es auch hier kein ursächlich wirksames Heilmittel, das den Erreger im Körper vernichten würde. Wie in solchen Fällen üblich, setzen die Mediziner unterstützende Therapien ein, welche die Genesung des Patienten erleichtern. Bei nicht anders kontrollierbaren Atemproblemen kann es auch nötig sein, den Patienten vorübergehend künstlich zu beatmen.

In Südkorea werden Flugzeugpassagiere aus China mithilfe einer Wärmebildkamera auf Fieber untersucht.

In Südkorea werden Flugzeugpassagiere aus China mithilfe einer Wärmebildkamera auf Fieber untersucht.

Yonhap / EPA

Beim neu entdeckten Coronavirus bzw. bei der dadurch ausgelösten Krankheit dürfte es sich um eine klassische Zoonose handeln. Das heisst, das Virus ist aus dem Tierreich auf den Menschen übergesprungen. Das kann bei Kontakt zu infizierten Tieren oder durch deren Verzehr geschehen sein. Im Fall der Epidemie in Wuhan haben die Behörden einen Markt im Verdacht, auf dem Fische und Tiere verkauft wurden; dieser ist am 1. Januar geschlossen worden. Laut dem Direktor des Chinese Center for Disease Control and Prevention konnte der Markt als Quelle des neuen Coronavirus inzwischen bestätigt werden (22.1.). Auf dem Markt seien Wildtiere illegal verkauft worden. Offenbar hatten aber mehrere der Infizierten den Tiermarkt gar nicht besucht. Das könnte darauf hindeuten, dass die Krankheit in gewissen Fällen doch von Mensch zu Mensch übertragen werden könnte. Wissenschafter arbeiten nun unter Hochdruck daran, die genaue tierische Quelle der Infektion zu finden. 

Es ist ein Vorgang, der immer wieder passiert und nicht per se dramatisch ist. Auf diese Weise entstehen ständig neue humanpathogene Erreger und damit auch neue Krankheiten. Wie gefährlich eine neu aufgetretene Krankheit («emerging disease», «emerging virus») ist, muss im Einzelfall anhand seiner Virulenz und Übertragbarkeit abgeklärt werden. Dies passiert beim neuen Coronavirus gerade. Aber es ist klar: Auf diese Weise können auch immer wieder gefährliche Krankheitserreger entstehen und solche, die eine weltumspannende Epidemie auslösen. Eine solche Pandemie hat die Welt letztmals 2009/10 mit dem sogenannten Schweinegrippevirus erlebt (auch Influenzavirus H1N1 genannt).

Doch. Es kommt nicht von ungefähr, dass viele neue Erreger im asiatischen Raum entstehen. Das hat mit den oft prekären Verhältnissen zu tun, wie verschiedene Tierarten und der Mensch auf engstem Raum zusammenleben. Dadurch können Viren leicht zwischen den Tierarten zirkulieren und sich genetisch so weit verändern, dass sie schliesslich auch den Menschen infizieren können. Gelingt das einem besonders aggressiven Erreger, der zudem die biologische Fähigkeit zur Mensch-zu Mensch-Übertragung besitzt, kann es sehr gefährlich werden.

Das A und O einer wirksamen Seuchenkontrolle ist eine gute Überwachung der zirkulierenden Viren. Nur wenn neue Infektionserreger rasch erkannt werden, kann man auch Gegenmassnahmen ergreifen, um den Ausbruch zu stoppen. Diese bestehen in der Elimination der Quelle – in Wuhan ist das der verdächtigte Tiermarkt, auf dem wilde Tiere angeboten wurden – und in der Erkennung und Isolierung der mutmasslich infizierten Personen und engen Kontaktpersonen. Letzteres ist umso wichtiger, seit man weiss, dass das Virus auch von Mensch zu Mensch übertragen werden kann. Im Spital bedeutet das, dass das Spitalpersonal im Kontakt mit Erkrankten Schutzkleidung, Handschuhe und Mundschutz tragen muss und der Hygiene (Desinfektion) grosse Aufmerksamkeit schenken muss.

Die chinesische Regierung hat die besonders schwer von der neuen Lungenkrankheit betroffene Millionenmetropole Wuhan inzwischen praktisch abgeriegelt. Wie die Stadtverwaltung mitteilte, sollten ab Flüge, Zügen, Fähren und Fernbusse bis auf Weiteres gestoppt werden. Bewohner Wuhans wurden aufgefordert, die zentralchinesische Stadt nicht mehr zu verlassen. Auch der Nahverkehr mit U-Bahnen und Bussen wurde demnach eingestellt.

Die Stadtverwaltung von Wuhan hat alle 11 Millionen Einwohner angewiesen, Gesichtsmasken zu tragen. Doch der Nutzen einer solchen Massnahme ist umstritten. Während chinesische Experten aus Hong Kong dafür plädierten, unbedingt eine Schutzmaske zu tragen, relativierten britische Ärzte auf Anfrage der BBC deren Wirksamkeit. Reguläre Chirurgenmasken böten keinen wirklich effektiven Schutz gegen in der Luft herum schwirrende Viren oder Bakterien, da sie zu durchlässig seien und die Augen frei liessen. Korrekt getragen und regelmässig ausgewechselt reduzierten sie allerdings das Risiko einer Ansteckung durch Hand-Augen-Kontakt und beim Husten oder Niesen. Laut dem National Health Service (NHS) ist Körperhygiene, besonders das sorgfältige Händewaschen mit Seife das beste Mittel, um sich keinen Virus einzufangen.

Mitarbeit: bso., esb., kkl., ran., tsm., mit Agenturmaterial

Football news:

Das Interesse Barcelonas an Isak wuchs nach der Ernennung von couman. Larsson (Mundo Seportivo) der FC Barcelona ist nach Angaben von Mundo Deportivo nach wie vor an einer übernahme des Stürmers von Real Sociedad durch Alexander Isak Interessiert
Manuel Pellegrini: Wenn man gegen Real und var spielt, ist es schon zu viel
PSV Eindhoven und FC Porto sind an FC Barcelona Interessiert. Er Wolle den Klub PSV Eindhoven und den FC Porto nicht verlassen, sagte Barcelona-Mittelfeldspieler Ricky Puig, wie Mundo Deportivo mitteilte
Puyol über Barcelona: wenn wir die Meisterschaft gewinnen wollen, müssen wir sehr gut auftreten
Schalke entließ Wagner. Die Mannschaft hat seit Januar in der Bundesliga nicht mehr gewonnen, Schalke hat Cheftrainer David Wagner entlassen. Auch seine Assistenten Christoph Bühler und Frank Fröhling verließen den Verein. Schalke hat zum Auftakt der Bundesliga-Saison zwei Spiele verloren: in der ersten Runde besiegte die Mannschaft den FC Bayern mit 8:0, in der zweiten Unterlagen die Gelsenkirchener zu Hause gegen Werder Bremen mit 1:3
Yakini über 3:4 gegen Inter: Selbst ein Unentschieden wäre ein unfaires Ergebnis, wenn man bedenkt, wie viele Punkte Fiorentina geschaffen hat
Ramos über das 3:2 mit Betis: der Schiedsrichter versuchte sein bestes und Tat nichts vorsätzlich