Switzerland

Check-in-Apps warten auf Einsatz: BAG blockiert digitales Contact-Tracing

Der Bund gerät von allen Seiten unter Druck, die Pandemie mit modernen Technologien effizienter zu bekämpfen.

Bundesrat Alain Berset tauscht sich mit Zivilschützern im Kanton Waadt aus, die beim Contact-Tracing eingesetzt werden.

Bundesrat Alain Berset tauscht sich mit Zivilschützern im Kanton Waadt aus, die beim Contact-Tracing eingesetzt werden.

Foto: Peter Klaunzer (Keystone)

Die Corona-Krise ist ein digitaler Albtraum: Da werden Testresultate per Fax übermittelt, im Restaurant Papierzettel aufgelegt, und die Contact-Tracer jagen das Virus per Telefon. Dabei gibt es längst digitale Hilfsmittel, welche die Spurensuche erleichtern würden. Doch niemand braucht sie. «Wir dringen beim Bund und den Kantonen nicht durch», sagt Jakob Kaya, Co-Chef der Digitalagentur Mindnow. «Es fehlt das Verständnis und der Mut, um digitale Wege konsequent zu beschreiten.»

In Deutschland ist die Tracing-App Luca, an der die Fantastischen Vier beteiligt sind, ein Renner. Über hundert Gesundheitsämter arbeiten bereits mit ihr. Sie könnte in der Schweiz ebenfalls genutzt werden. Doch es gibt auch hiesige Lösungen. Mindnow und weitere Entwickler von Check-in-Apps, mit denen Kontaktdaten digital erfasst werden, haben sich zusammengeschlossen und eine gemeinsame Datenbank entwickelt.

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