Switzerland

Bei Protesten gegen das geplante Sicherheitsgesetz in Paris stehen Autos in Flammen

Brennende Autos bei den Demonstrationen gegen das geplante Sicherheitsgesetz in Paris.

Brennende Autos bei den Demonstrationen gegen das geplante Sicherheitsgesetz in Paris.

Gonzalo Fuentes / Reuters

(dpa) Bei der Demonstration gegen das geplante Sicherheitsgesetz am Samstagnachmittag in Paris sind Autos in Brand gesteckt und etliche Schaufenster beschädigt worden. Auf Fernsehbildern war zu sehen, dass eine dichte schwarze Rauchwolke über dem Gebiet hing. Nach Angaben von Innenminister Gérald Darmanin gab es bis zum Nachmittag 22 Festnahmen. Die Pariser Polizei sprach auch von einer Barrikade, die den Demonstrationszug aufhalte.

Dieser war am frühen Nachmittag friedlich an der Porte des Lilas im Osten der Stadt gestartet und sollte bis zur Place de la République ziehen. Zahlreiche junge Menschen waren auf der Strasse, Gewerkschaften waren ebenfalls vertreten. Die Polizei sicherte rund um die Demonstration die Strassen ab und kontrollierte einige Metroausgänge. Auf den Schildern der Demonstrierenden stand etwa «Rücktritt Darmanin» oder «Frankreich: Land der Polizeirechte».

Ein Kollektiv aus Gewerkschaften, Journalisten- und Opferschutzverbänden sowie Menschenrechtsorganisationen hatte zu dem landesweiten Protest aufgerufen. Auch in anderen Städten wie Lyon, Lille oder Toulouse gingen die Menschen gegen das geplante Gesetz auf die Strasse. Bereits am vergangenen Wochenende gab es einen Massenprotest, an dessen Ende der Demo es in der Hauptstadt zu massiven Ausschreitungen.

Die Regierungsmehrheit hatte zwar vor einigen Tagen angekündigt, einen besonders umstrittenen Artikel des Sicherheitsgesetzes zu überarbeiten. Die Organisationen fordern allerdings, diesen Passus komplett zu streichen. Das Gesetz sieht ausserdem noch weitere scharf kritisierte Massnahmen vor. Dazu zählt vor allem die Ausweitung der Videoüberwachung.

Die Feuerwehr in Paris löscht ein brennendes Auto.

Die Feuerwehr in Paris löscht ein brennendes Auto.

Francois Mori / AP

Football news:

Liverpool und PSG boten Alaba Verträge an, aber der Spieler entschied sich für Real. Er träumte davon, für Madrid zu spielen: Bayern-Verteidiger David Alaba wird Spieler von Real Madrid. Nach Informationen des Journalisten Fabrizio Romano hatte der Fußball-Nationalspieler bereits Anfang Januar einen vorläufigen Vertrag mit dem Madrider Klub vereinbart. Er wird die Vereinbarung in den kommenden Wochen unterzeichnen. Im Dezember haben Liverpool und PSG dem österreicher Angebote gemacht, aber er weigerte sich, zu diesen Klubs zu wechseln, weil er immer davon träumte, für Real Madrid zu spielen. Der FC Bayern bot dem Verteidiger dreimal einen neuen Vertrag an, erhielt aber auch absagen
Ich glaube an Zlatan. Ibrahimovic auf die Frage nach Milans Chancen auf Scudetto
Man City hat Agüero und Fernandinho noch nicht angeboten, die Verträge zu verlängern
Frank Lampard: Chelsea hat keinen Hazard, der 50% der Tore und Assists ausmachte, und Diego Costa mit 30 Toren pro Saison
Geben Sie Juve zehn Mandzukic - und wir gewinnen die Champions League. Milan-Neuling Messi, der mit Pep streitet und Allegri - Liebling ist-über einen der am meisten unterschätzten Stürmer der Gegenwart, der im Herbst fast zum FC Lokomotive Moskau wechselte und im Winter zum AC Mailand wechselte
Real Madrid kann nach dem Abgang von Jovic Agüero, Giroud oder Milic Unterschreiben
Chelsea hat für Transfers im Jahr 2020 die meisten in Europa ausgegeben. Manchester United - 2., Manchester City-3