Switzerland

Badisanierung in Huttwil: Sportlich unterwegs im Schwimmbad

Seit letztem Herbst ist die Sportanlage eine Baustelle. Zeit- und kostenmässig sind die Arbeiten im Plan für eine Wiederinbetriebnahme Mitte Mai.

Auf der Baustelle (v.l.): Thomas Nyffeler, Präsident Schwimmbadverein, Walter Rohrbach, Gemeindepräsident, Urs Köpfli, Architekt.

Auf der Baustelle (v.l.): Thomas Nyffeler, Präsident Schwimmbadverein, Walter Rohrbach, Gemeindepräsident, Urs Köpfli, Architekt.

Fotos: Franziska Rothenbühler

Ein Grund, nach Bern zu reisen, entfällt künftig in Huttwil. «Dort, zwischen dem Kinderplansch- und dem Nichtschwimmerbecken, bauen wir ein Wasserspiel», erklärt Urs Köpfli. «So eins wie auf dem Bundesplatz.» Wobei der auf Schwimmbäder spezialisierte Architekt aus Wolhusen gleich einschränkte: «Natürlich etwas kleiner.»

Das Wasserspiel war denn auch nicht der eigentliche Grund, weshalb die Gemeinde Huttwil auf die Baustelle des Schwimmbades einlud. Vielmehr wollte Gemeindepräsident Walter Rohrbach (BDP) den Stand der Arbeiten zeigen, rund anderthalb Monate bevor am 15. Mai die Badesaison beginnt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Football news:

UEFA-Präsident über mögliche Absage des Spiels Real-Chelsea in der Champions League: Die Chancen dafür sind sehr gering. UEFA-Präsident Alexander Ceferin hat auf die Frage nach einer möglichen Absage des Champions-League-Halbfinals zwischen Real Madrid und dem FC Chelsea wegen der Beteiligung dieser Klubs an dem Projekt zur Schaffung der Super League in Europa geantwortet
Woodward trat zurück, weil er die Teilnahme von Manchester United an der Super League (Air Force) nicht unterstützte
Mikel Arteta: Kronke hat sich bei mir und den Spielern von Arsenal für die Super League entschuldigt. Der Klub hatte gute Absichten
UEFA-Präsident: Schauen Sie sich die Bayern an: Sie haben keine Schulden und sie haben die Champions League gewonnen. Rummenigge, Watzke und Al-Khelaifi haben mir sehr geholfen
Die Fans von Manchester United eine Protestaktion gegen die Глейзеров blockieren Eingänge auf der Basis des Clubs: Wir entscheiden, wenn Sie spielen
Perez und Agnelli sind sich sicher: 90 Minuten sind viel für Spiele. Vor drei Jahren wollte man offiziell eine Stunde spielen, aber mit Zeitstopp wurde die Idee vom heutigen RFS-Stadtrat für die Schiedsrichter erklärt. Die Superliga ist schnell abgestürzt, aber Florentino Perez hat noch ein kontroverses Thema: Wenn junge Leute sagen, dass Fußballspiele zu lang sind, dann ist das Spiel uninteressant, oder wir müssen einfach die Zeit reduzieren
Ceferin über die Super League: Barcelona enttäuschte am wenigsten. Laporte ist ein schlauer Verhandler und fand eine Ausstiegsstrategie