Switzerland

Autoverkäufe in der Schweiz harzen – jetzt schöpft die Autobranche Hoffnung

Autoverkäufe in der Schweiz harzen – jetzt schöpft die Autobranche Hoffnung

Bild: KEYSTONE

Für die Schweizer Neuwagenhändler war 2020 ein schwieriges Jahr und auch 2021 läuft nur schleppend an. Nun hofft die Branche auf neue Impulse durch die Wiedereröffnung der Verkaufsräume.

Das schlecht gelaufene Corona-Jahr 2020 findet für die Schweizer Autobranche auch in diesem Jahr bisher eine Fortsetzung. Im Februar hat die Anzahl neu zugelassener Autos gegenüber dem Vorjahresmonat erneut abgenommen. Mit nur 16'131 neuen Personenwagen wurden laut einer Mitteilung des Importverbands Auto-Schweiz im Vergleich zum noch kaum durch Corona belasteten Februar 2020 insgesamt knapp 3'000 Fahrzeuge weniger immatrikuliert.

Im Januar hatte das Minus mit gut 15'000 neuen Autos bereits knapp 20 Prozent betragen. Über das ganze Corona-Jahr 2020 hinweg lag das Minus bei knapp einem Viertel. Solch tiefe Zahlen hatte die Branche seit über zwei Jahrzehnten nicht mehr erlebt. Nun liegt der Schweizer Auto-Markt auch nach zwei Monaten im Jahr 2021 gemäss Auto-Schweiz erneut hinter den bereits schwachen Vorjahreszahlen zurück.

Hoffnung durch Öffnung

Mit der Öffnung der Schau- und Verkaufsräume per 1. März 2021 hofft Auto-Schweiz nun auf den Beginn einer einsetzenden Aufholjagd, «um den Rückstand möglichst bald in ein Plus umwandeln und das prognostizierte Ganzjahres-Niveau von 270'000 Neuimmatrikulationen doch noch erreichen zu können», heisst es in der Mitteilung vom Dienstag. Seit Montag dürfen Garagisten in der gesamten Schweiz nämlich ihre Verkaufsflächen wieder öffnen.

Noch im vergangenen Jahr seien die Einschläge während der ersten Corona-Welle zu gross gewesen, um sie im weiteren Jahresverlauf wieder kompensieren zu können, so Auto-Schweiz-Sprecher Christoph Wolnik. Dazu beigetragen hätten auch geschlossene Produktionswerke und ausgefallene Messen wie der Genfer Autosalon. (aeg/sda/awp)

DANKE FÜR DIE ♥

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren

(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

5 CHF

15 CHF

25 CHF

Anderer

Automarken-Design früher vs heute

«Heeey, Babyyyy!» – So reagierst du künftig auf Catcalling

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Polizei rechnet 2021 mit Bussen von 279 Millionen – hier wird's pro Kopf am teuersten

Die Auswertung zeigt, an welchem Ort am meisten Verkehrsbussen verteilt werden und wo es pro Kopf am teuersten wird. Die Behörden rechnen mit Ausfällen – aber nicht überall.

Dieses Jahr dürfte es auf Schweizer Strassen weniger oft blitzen – zumindest wenn die Finanzplaner in den Kantonen und Städten recht behalten. Dies zeigt eine Auswertung der Budgets von Deutschschweizer Polizeikorps. Gegenüber den Voranschlägen vom Vorjahr rechnen die Behörden mit Mindereinnahmen von 8,7 Millionen Franken aus Ordnungsbussen. Die meisten von ihnen fallen im Strassenverkehr an.

Grund dafür ist wider Erwarten nicht in erster Linie Corona. Der Kanton Bern rechnet mit Mindereinnahmen …

Link zum Artikel

Football news:

Courtois über das 2:1 gegen Barça: Real zeigte, dass er kämpfen kann
Messi hat Real seit Mai 2018 nicht mehr getroffen
Zinedine Zidane: Real besiegt Barça verdient. Man kann nicht alles auf den Richter abschreiben
Ronald Koeman: Der Schiedsrichter hätte einen klaren Elfmeter setzen müssen. Aber Barça muss sich wieder abfinden Ich denke, wenn du das Spiel gesehen hast und du aus Barcelona kommst, bist du jetzt am Zug und unzufrieden mit den beiden Entscheidungen des Schiedsrichters
Sergi Roberto über den Fall Braithwaite: Überrascht, dass der Schiedsrichter sofort sagte, es sei nichts passiert. Wir haben bis zum Ende gekämpft. Real spielte sehr geschlossen, vor allem in der ersten Halbzeit. Am Ende hatten wir Pech, wir haben die Latte getroffen. Es ist sehr schade, ein Unentschieden wäre nicht das schlechteste Ergebnis für uns
Ex-Schiedsrichter Iturralde Gonzalez glaubt, dass es einen Elfmeter für Braithwaite gab. Anduhar Oliver glaubt, dass es keine Zwei Ex-Schiedsrichter gibt, die die Episode mit dem Sturz von Barcelona-Stürmer Martin Braithwaite nach einem Kontakt mit Real-Verteidiger Ferlan Mehndi bewertet haben. Nach Ansicht von Andujar Oliver gab es keinen Elfmeter. Iturralde Gonzalez glaubt, dass sich der 11-Meter-Schuss gelohnt hätte: Elfmeter. Der Spieler wird aus dem Gleichgewicht gebracht, wenn er läuft. In dieser Episode wird er aus dem Gleichgewicht gebracht, er bewegt sich in eine Richtung und er wird von der Hand gepackt
Casemiro bekam 2 gelb in einer Minute und verpasst Real Madrid Spiel mit Getafe