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«Apropos» – der tägliche Podcast: Wie die Öffentlichkeit auf das Coming-out von Ariella Kaeslin reagiert

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Coming-outs von Sportlerinnen und Sportlern sind immer noch die Ausnahme – und nicht die Regel. Warum eigentlich?

Ariella Kaeslin hatte dieses Wochenende ihr öffentliches Coming-out im «Magazin».

Ariella Kaeslin hatte dieses Wochenende ihr öffentliches Coming-out im «Magazin».

Die Frontseite des «Magazins» war ganz von ihrem Gesicht eingenommen, darunter stand nur ein Satz: «Es ist so lange Thema, bis es keines mehr ist.»

Die ehemalige Spitzenturnerin Ariella Kaeslin hatte dieses Wochenende ihr Coming-out – sie will ihre Liebe zu Frauen öffentlich leben. Die Reaktionen auf ihre persönliche Geschichte waren sehr unterschiedlich. Die meisten positiv, viele reagierten aber auch im Sinne von: «Und warum muss sie das in der Zeitung erzählen?»

Ja, warum eigentlich? Warum sind Coming-outs im Sport immer noch grosse Nachrichtenthemen? Und warum reagiert die Öffentlichkeit bei Outings von schwulen Sportlern so viel heftiger als bei lesbischen?

Darüber reden wir heute bei «Apropos», dem täglichen Podcast des «Tages-Anzeigers» und der Redaktion Tamedia. Zu Gast ist Christof Gertsch. Er ist Reporter beim «Magazin» und Autor des Textes über Ariella Kaeslin. Vor einem Jahr hat er auch über das Coming-out des schwulen Spitzenschwingers Curdin Orlik geschrieben.

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