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Analyse zur Award-Saison: Wie sauber sind die Golden Globes?

Geschenke, Honorare für die eigenen Mitglieder, zweifelhafte Nominationen: Die Organisatoren der wichtigsten Filmauszeichnung nach den Oscars stehen unter Beschuss.

Grosse Ehre: Lady Gaga posiert mit ihrer Trophäe, die sie 2019 für den besten Filmsong in «A Star Is Born» erhielt.

Grosse Ehre: Lady Gaga posiert mit ihrer Trophäe, die sie 2019 für den besten Filmsong in «A Star Is Born» erhielt.

Foto: Keystone

Es war ein rauschender Fünfsternbesuch am Set von «Emily in Paris» – natürlich in Paris. Dazu liessen sich 30 der nur 87 HFPA-Mitglieder, welche die Golden Globes vergeben, 2019 einladen, wie die «Los Angeles Times» kürzlich enthüllte. Die von Netflix gekaufte Serie ist nun für zwei Golden Globes nominiert.

Kritik an der Hollywood Foreign Press Association (HFPA – Verband der internationalen Hollywood-Korrespondenten) gibt es seit Jahren. Mal geht es um die mutmassliche Käuflichkeit der Mitglieder, mal um zweifelhafte Nominationen. Aber jetzt, vor der nächsten Verleihung der Golden Globes am kommenden Sonntag (die Show läutet jeweils die Oscarsaison ein), nehmen diese Vorwürfe eine ganz neue Dimension an.

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