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Analyse zum US-Wahlkampf: Trump gegen Biden: Vier Erkenntnisse aus dem TV-Duell

Der Präsident sucht gegen seinen Herausforderer verzweifelt eine neue Botschaft – was ihm nur zum Teil gelingt. Was von der zweiten TV-Debatte bleibt.

Tiefe Hürde: Joe Biden (links) und Donald Trump gaben sich bei der zweiten TV-Debatte in Nashville zivilisierter.

Video: AP

Das stumme Mikrofon

Niemanden angeschrien, niemanden beleidigt, niemanden ständig unterbrochen? Na bravo. Es sagt schon viel aus über den Wahlkampf im Jahr 2020, dass nach der zweiten TV-Debatte alle froh darüber waren, dass sie nicht gelaufen war wie die erste. Donald Trump war dort aufgetreten wie ein Berserker, und um eine Wiederholung dieses Schauspiels zu vermeiden, schalteten die Organisatoren am Donnerstag die Mikrofone der Kandidaten stumm, während der andere redete.

Es funktionierte: Die Zuschauer sahen diesmal tatsächlich so etwas wie eine normale Debatte, die auch dank der Moderatorin mit viel weniger Unterbrechungen auskam.

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