Switzerland
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«Wir haben den Trainer schlechthin», heisst es bei Swiss Ice Hockey – doch an der WM in Finnland ist es für Patrick Fischer an der Zeit, das wieder einmal zu beweisen

Mit einem Vergleich gegen das beschränkt konkurrenzfähige Italien startet die Schweiz am Samstag in die Eishockey-WM. Nach dem Ausschluss von Russland ist der Einzug in den Viertelfinal in der Gruppe A Formsache. Der Trainer Patrick Fischer braucht nach einigen Dämpfern ein Erfolgserlebnis.

Ein begnadeter Verkäufer des Eishockeys – und seiner selbst: Patrick Fischer.

Ein begnadeter Verkäufer des Eishockeys – und seiner selbst: Patrick Fischer.

Christine Olsson / EPA

Am 20. April sitzt Lars Weibel in Cham an einer Medienkonferenz und sagt in seinem Monolog einen interessanten Satz: «Wir haben den Trainer schlechthin.» Es ist das ultimative Kompliment, schwärmerischer kann man ein Lob nicht formulieren. Überraschend kommt das Votum nicht – Weibel ist als Direktor des Nationalteams eigentlich der Vorgesetzte Fischers. Aber jeder weiss, dass der Coach bei Swiss Ice Hockey der starke Mann ist. Hinzu kommt, dass sich das Duo seit Ewigkeiten kennt, aus gemeinsamen Zeiten als Spieler in Zug, Davos und Lugano.