Switzerland
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Geschichte der Flucht in die Schweiz: Dreimal nahm unser Autor Geflüchtete auf – jetzt reden sie miteinander

Geschichte der Flucht in die SchweizDreimal nahm unser Autor Geflüchtete auf – jetzt reden sie miteinander

Eine iranische Familie 1990, eine aus Kosovo 1999, nun drei Ukrainerinnen: Wie gelang ihnen die Flucht? Wie nahm unser Land sie auf? Wo ist ihre Heimat? Erinnerungen an Leid, Hoffnung und Durchbrüche.

In seinem Garten trafen sich zwei von drei geflüchteten Familien: Journalist Thomas Möckli (Mitte unten) mit Ajet Daci, Schwester Merita Sadikaj (oben) und Tochter Emi (rechts) aus dem Kosovo. Unten sitzen Iryna I. (links) und Kateryna K. aus der Ukraine.

In seinem Garten trafen sich zwei von drei geflüchteten Familien: Journalist Thomas Möckli (Mitte unten) mit Ajet Daci, Schwester Merita Sadikaj (oben) und Tochter Emi (rechts) aus dem Kosovo. Unten sitzen Iryna I. (links) und Kateryna K. aus der Ukraine.

Foto: Sabina Bobst

Sie sind alle bei uns gelandet: erst die iranische Kleinfamilie Habiby, dann die fünf Dacis aus Kosovo und heute: die drei Ukrainerinnen Iryna, Katya und Kateryna. Jede der drei Geschichten steht für sich. Heute, mit dem Krieg in der Ukraine, kommt alles wieder hoch. Die Habibys, die Dacis und meine Familie erinnern sich daran, wie es Anfang der Neunziger war, und vergleichen mit den Frauen aus der Ukraine, wie es heute ist. Wir skypen mit den iranischen Habibys, die heute in Kanada leben. Die kosovarischen Dacis kommen in unserer Stube in Winterthur mit den Ukrainerinnen zusammen.