Switzerland
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Zwei Tore beim Comeback: Haaland schiesst BVB an die Tabellenspitze

Start mit Wums für den BVB! Nach knapp drei Minuten hämmert Reus das Leder ins Lattenkreuz. Der Signal Iduna Park bebt! Die Hausherren sind im Spielfieber, laufen aber immer wieder in Mainzer Konter. Extra-Lob holt sich wohl auch Akanji ab, dieser stoppt Onisiwo mit einer Prachtsgrätsche in letzter Sekunde. Zu reden gibt das Comeback von BVB-Torgarant Erling Braut Haaland: Der Norweger steht nach seiner Muskelverletzung in der zweiten Halbzeit im Rampenlicht. Im Strafraum lupft er den Ball über Nati-Spieler Widmer, dem Schweizer springt der Ball an den ausgestreckten Arm. Klare Sache: Penalty! Und der Chef machts gleich selbst, versenkt eiskalt in die Mitte. Kurz vor Schluss doppelt die Tormaschine nach. Doppelpack beim Comeback! Der dritte Schweizer auf dem Platz machts am Schluss vor dem zweiten Haaland-Tor nochmals spannend. Kobel missglückt ein Pass, Mainz bestraft sofort und erzielt den Anschlusstreffer. Dank des Haaland-Doppelpacks reichts den Borussen aber für die Tabellenspitze – mindestens bis am Sonntag.
Die Tore
Die Schweizer: Kobel und Akanji stehen beim BVB in der Startformation, Hitz sitzt auf der Bank. Bei Mainz spielt Widmer in der Abwehrkette durch.

Was für ein Nachmittag für Urs Fischer. Seine Berliner zeigen gegen Wolfsburg einen beherzten Auftritt – und belohnen sich mit drei Punkten. Kurz nach dem Seitenwechsel macht sich Awoniyi zum Mann der Stunde, als er eine wunderbare Kombination der Unioner eiskalt zur Führung abschliesst. Kurz vor Schluss setzt Becker der Partie per Kopfball den Deckel drauf. Wolfsburg-Keeper Casteels sieht bei diesem Gegentreffer aber überhaupt nicht gut aus. Doppelt bitter für Wolfsburg: Vor der Pause müssten sie eigentlich in Führung gehen. Guilavogui steht völlig alleine vor dem Berliner Kasten, trifft dann aber nur den Pfosten. So also fährt Union den nächsten Heim-Dreier ein und zieht damit in der Tabelle an Wolfsburg vorbei.
Die Tore:
Die Schweizer: Bei den Wölfen steht Kevin Mbabu in der Startelf. Er spielt 90 Minuten durch. Renato Steffen sitzt nach seinem ersten Nati-Tor (am Dienstag gegen Litauen) nur auf der Bank, wird nicht einmal eingewechselt. Admir Mehmedi muss verletzungsbedingt passen. Bei Berlin steht mit Urs Fischer der einzige Schweizer an der Seitenlinie. Und dieser lässt sich nach Abpfiff so richtig feiern.

Erstes Pflichtspiel für die Freiburger im neuen Europa-Park Stadion. Und es ist einiges los bei dieser Premiere! Leipzig geht nach einem doch sehr umstrittenen Penalty in Führung. Kult-Trainer Christian Streich regt sich so sehr über die Entscheidung des Schiedsrichters auf, dass er dafür Gelb sieht. Nach dem Seitenwechsel wird SCF-Stürmer Höler im Strafraum klar getroffen. Ebenfalls Penalty? Nein. Auch der VAR schaltet sich nicht ein. Jetzt kochen die Freiburger so richtig. Doch sie kriegen die Kurve. Die Wut im Bauch wird in Offensiv-Fussball umgewandelt. Jeong, der im ersten Durchgang bereits eine 100-prozentige Chance liegen liess, netzt per Kopfball zum Ausgleich ein. Es ist das 1000. Bundesliga-Heimtor für die Breisgauer. Beim 1:1 bleibts – damit steht Freiburg auch nach acht Ligaspielen ungeschlagen da.
Die Tore:

Eintracht-Rückschlag nach dem Coup gegen die Bayern! Vor der Nati-Pause bezwangen Djibril Sow & Co. den Meister auswärts 2:1. Der Startschuss zur Aufholjagd nach dem dürftigen Saisonstart? Nein. Jetzt folgt eine harmlose Partie gegen Tabellen-Nachbar Hertha. Bereits die erste Hertha-Chance führt zu einem Tor (7.). Der Penalty-Treffer von Paciencia in der Schlussphase (78.) reicht den Frankfurtern nicht mehr, um Punkte zu ergattern.
Die Tore:
Der Schweizer: Achter Spieltag, achter Startelf-Einsatz für Nati-Mittelfeldspieler Djibril Sow bei Frankfurt. Auch Trainer Oliver Glasner, der im Sommer von Wolfsburg kam, setzt voll auf den Zürcher. Sow schiesst in der 52. Minute knapp drüber, in der 59. dasselbe per Kopfball.

Angst regiert das Kellerduell in Fürth. Das Tabellenschlusslicht und der 16. der Liga kommen lange nicht übers Abtasten hinaus. Verlieren verboten – so das Motto. So avanciert das Spiel zum Rasen-Schach ohne nennenswerte Höhepunkte. Bis kurz vor Schluss VfL-Captain Losilla die Kleeblätter ins Tal der Tränen stürzt. Mit dem Auswärtssieg verschafft sich Bochum ein wenig Luft, während Fürth immer dringender Punkte braucht.
Das Tor:
Der Schweizer: Stürmer Cedric Itten steht bei Fürth in der Startformation und wird in der 67. Minute ausgewechselt. Verteidiger Saulo Decarli sitzt bei Bochum das ganze Spiel über auf der Bank.

18.30 Uhr: Mönchengladbach – VfB Stuttgart

Am Freitag


Nach zuletzt fünf Partien ohne Niederlage setzt es für Köln eine heftige Klatsche ab. In Hoffenheim tauchen die Rheinländer gleich mit 0:5. Damit verpassen sie einerseits den Sprung in die Spitzengruppe und müssen andererseits weiter auf den ersten Auswärtserfolg in dieser Saison warten.
Die Tore:

Am Sonntag

15.30 Uhr: Bayer Leverkusen – Bayern München

17.30 Uhr: Augsburg – Arminia Bielefeld

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