Switzerland

Zwei «Bunkerblöcke» fallen für 22 neue Genossenschaftswohnungen

Die private Spiezer Wohnbaugenossenschaft Bürg ersetzt zwei 70-jährige Häuser durch zwei Neubauten. Sie investiert dafür 8 Millionen Franken. Weil sie will. Und weil sie muss.

Zufriedene Gesichter am Spatenstich (v. l.): Daniela Zysset, Präsidentin der WBG Bürg, Architekt Dominic Nussbaum und WBG-Vorstandsmitglied Therese Sieber.

Zufriedene Gesichter am Spatenstich (v. l.): Daniela Zysset, Präsidentin der WBG Bürg, Architekt Dominic Nussbaum und WBG-Vorstandsmitglied Therese Sieber.

Foto: Jürg Spielmann

Es waren die ersten Wohnhäuser in der Spiezer Bürg überhaupt. Wo zuvor Kleinbauern ihr Vieh hatten weiden lassen, liess 1950 die kurz zuvor gegründete Wohnbaugenossenschaft für das Bundespersonal vier Häuser mit je vier Wohnungen hochziehen. Das tat sie aus gutem Grund: Die Finanzdirektion hatte Land gesucht, auf dem Wohnraum für die Hondricher Festungswächter gebaut werden konnte.

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