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ZSC-Stürmer so gut wie nie: Der beste Baltisberger, den es geben kann

Einzig Ambris Tormonster Julius Nättinen (12 Treffer in 10 Spielen) hat bisher mehr getroffen als Chris Baltisberger, der schon achtmal eingenetzt hat. Dass der Flügelstürmer Tore schiesst, ist nicht neu. Seit er 2012 unter Bob Hartley überraschend den Durchbruch geschafft hat, erzielte er in 463 NL-Spielen 90 Tore. Viele davon jeweils in den ersten Monaten der Saison und die meisten aus der Kategorie schmutzige Tore, per Ablenker oder aus kurzer Distanz. Doch nun scheint der 29-Jährige seinem Spiele eine neue Dimension hinzugefügt zu haben.

«Es liegt auch daran, dass wir uns in unserer Linie mega gut ergänzen», gibt Baltisberger, der neben den Top-Stürmern Garrett Roe und Sven Andrighetto ran darf, den bescheidenen Teamsportler. «Wir haben den Puck sehr oft.»

Im Sommer auch mit Niederreiter auf dem Eis

Natürlich hilft es ihm, dass er in der ersten Linie spielen darf und im Schnitt zweieinhalb Minuten mehr auf dem Eis steht als letzte Saison. Doch da ist mehr. Schliesslich macht Coach Rikard Grönborg keine Geschenke.

An den Ingwer-Shots, die der Power-Stürmer produziert, kann es wohl auch nicht liegen. Was hat Baltisberger also gemacht? «Ich habe immer den Fokus darauf, mich zu verbessern. Man muss sich selbst gut einschätzen können und selbstkritisch sein und dann daran arbeiten. Heutzutage gibt es enorm viele Möglichkeiten. Im physischen Bereich, aber auch mit Skill-Coaches», sagt der WM-Silberheld von 2018.

«Das gibt auch Selbstvertrauen und Sicherheit»

Im Sommer habe er in Wetzikon Eis gemietet und mit seinem Freund und Skills-Coach Fabian Matti (29) an seiner Technik gearbeitet. «Das gibt auch Selbstvertrauen und Sicherheit.» Mit dabei war dann auch NHL-Star Nino Niederreiter und andere Hockey-Profis.

«Man muss auch sagen, dass es der Coaching-Staff bei uns sehr gut macht. Wir haben mit Johan Andersson einen zweiten Assistenten, der für die Entwicklung der Spieler zuständig ist. Wir arbeiten an unseren Stärken, legen aber auch den Fokus darauf, was man noch verbessern kann.»

Pettersson als Vorbild im Training

Er habe stets gesagt, dass bei ihm immer noch Potenzial vorhanden sei, sagt der ältere der beiden Baltisberger-Brüder beim ZSC. «Mein Ziel ist es, die beste Version von mir selbst zu sein. Man kann immer etwas verbessern. Und das muss man auch: Gleichstand ist Rückschritt.»

Baltisberger glaubt an die Maxime «Übung macht den Meister». «Wir haben Freddie Pettersson bei uns, der, was weiss ich, schon tausend Millionen Tore geschossen hat. Wenn man ihn trainieren sieht: Der kommt in jedem Training mindestens auf hundert Schüsse…»

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